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Umfrage zu Open Source Einsatz für Business Intelligence

Über Twitter (@josvandongen) bin ich soeben auf eine gerade anlaufende Online-Umfrage zum Thema Open Source Lösungen für Business Intelligence in den Unternehmen gestossen.
Es werden dabei 19 Fragen gestellt, die man meistens im Multiple-Choice-Verfahren beantworten kann.
Das Ausfüllen dauert höchstens 5 Minuten und erfolgt selbstverständlich anonym.

Gefragt wird nach den Einsatzzielen im eigenen Unternehmen, oder bei den Kunden, den Erwartungen an die Lösungen und den gemachten Erfahrungen damit.

Leider war es mir nicht möglich herauszufinden, wie lange die Umfrage aktiv ist. Daher sollte jeder, der daran Teilnehmen möchte, dies baldmöglichst tun.

Wenn möglich, werde ich hier über das Ergebnis der Umfrage berichten.

Nachtrag 22:15h: Also, laut @Mark Madsen, der den Survey initiiert hat, wird die Umfrage mindestens bis Ende April laufen, spätestens aber eine Woche vor der MySQL Con enden.

Nachtrag 22:28h: Es gibt für Teilnehmer, die valide Kontaktdaten hinterlassen ein TomTom One XL portable GPS zu gewinnen.

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2,2 Mio. Deutsche wollen eBooks lesen

Laut einer Analyse des BITKOM hätten sich 2,2 Millionen Deutsche für das Jahr 2009 vorgenommen, Bücher in elektronischer Form zu konsumieren. Angeblich plant im Alter der 14-29 Jährigen, jeder 20. (!!!) in diesem Jahr ein EBook zu kaufen.
Aha, so so, die anderen 500 MB (=frei geschätzt) an EBooks laden Sie dann so, wie  die restlichen 95% einfach per Torrent oder EDonkey aus dem Netz.

Das Problem ist doch  gar nicht die Verfügbarkeit von EBooks – die gibt es doch jetzt bereits zu Hauf, vor allem im Bereich der Sachbücher (zählt da das Kamasutra eigentlich  auch dazu?). Wichtiger ist doch, dass die Lesegeräte (Kindle und wie sie alle heissen (sollen)) günstig zu erwerben sind. Ich bezahl doch keine 300 Euro, damit ich mir dann noch Bücher zusätzlich erwerben muss. Da muss man  dann doch eine Kosten-Nutzen-Analyse durchführen: Wieviel ist  ein EBook günstiger als ein Papierbuch, und wieviele davon muss ich erwerben, um die Anschaffung des Readers wieder wettzumachen?

Also, ich bleibe wohl bei meiner althergebrachten Methode: Sachbuch als PDF auf dem Lap-/Desktop, Romane und Krimis aus Papier auf dem Nachttisch.