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Beiträge getaggt mit Talend
Video: Talend MDM Community Edition Installations-Tutorial
13. Mrz
Jim Walker, der Talend MDM Produktmarketing Manager, erklärt in diesem Tutorial-Video, wie man die Open Source MDM-Lösung von Talend installiert und konfiguriert.
Weitere Videos zu Talend findet man im TalendChannel auf youtube.
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Video: Talends VP of Corp. Development im Interview
11. Mrz
Im Talend-Channel auf Youtube gibt es ein Video-Interview mit Thomas Tuchscherer, dem VP of Corporate Development.
Der fünf Minuten dauernde Film beschäftigt sich zum einen mit den Entwicklungen der letzten Monate bei Talend und im Speziellen auch mit der Master Data Management-Lösung von Talend. Er erklärt darin unter anderem, warum Technologien akquiriert, anstatt selbst entwickelt, wurden.
Hier das Mash-Up zum direkten Anschauen des Interviews:
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Talend MDM
03. Mrz
Ich hatte letzte Woche das Vergnügen, mich mit Talends Master Data Management Lösung 5 Tage lang intensiv auseinanderzusetzen und muss sagen: Genial!
Mit der Version 4, die wohl für Mai 2010 antizipiert ist, wird uns ein wirklich großer Wurf gelingen. Die Lösung bietet alles, was man zum MDM benötigt – out-of-the-box und all-in-one.
Data Container und (Active) Data Model
Das Herzstück der Lösung ist der Data-Hub. Dieser kann in unterschiedliche Data Container unterteilt werden in denen wiederum unterschiedliche, frei definierbare Data Models verwaltet werden. Ein solches Datenmodell wird als XML-Struktur (genauer, als XSD) definiert und kann entweder mit den grafischen Boardmitteln Talend MDMs oder externen XML-Modellierungstools erstellt und gepflegt werden.
Änderungen an den Datenmodellen können zu jedem Zeitpunkt erfolgen, ohne dass zwangsläufig auch Bestandsdaten im Hub aktualisiert werden müssen.
Für bestimmte Benutzerrollen kann explizit der Schreib/Lese-Zugriff geregelt werden. Auch Pattern und andere Constraints können für jedes Element einer Entität (Stammdatensatz) hinterlegt werden. Ebenso ist die Verwaltung von Kardinalitäten möglich (meist 0..1). Durch die Angabe von Fremdschlüssel-Elementen lassen sich verschiedene Entitäten in Beziehung zu einander bringen.
Die verwendete XML-Datenbank, standardmäßig eXist, unterstützt idealerweise die Indexierung der Daten, so dass der Stammdatenbestand schnell durchsucht werden kann.
Der Inhalt des MDM Hub kann zusätzlich auch noch in beliebig vielen Versionen gehalten werden. Somit hat man die Möglichkeit zu jedem, zuvor versionierten Daten- und Konfigurationsstand, zurück zu springen.
Übrigens ist es auch leicht möglich, mehrere Hubs gleichzeitig zu betreiben und sich untereinander synchronisieren zu lassen. Somit kann gewährleistet werden, dass der Ausfall bzw. die Unerreichbarkeit eines einzelnen Hubs ein weltweit agierendes Unternehmen nicht lahmlegt.
Web-UI
In einer browserbasierten Oberfläche können neue Stammdaten in den Data Container eingepflegt und Bestehende geändert und gelöscht werden. Somit braucht ein Business-Anwender nicht mit dem Studio zu hantieren, sondern kann sich wirklich auf seine Aufgabe konzentrieren. Mithilfe von zuvor definierten Workflows kann dabei auch sichergestellt werden, dass bestimmte Master-Data-Records nur von berechtigten Personen verändert werden. Ein einfacher Sachbearbeiter sollte vielleicht nicht unbedingt in der Lage sein, seine Gehaltseinstellungen zu verändern. Stattdessen beantragt er, gestützt durch die Workflow-Engine, eine Änderung des Gehalts, die dann von einem Vorgesetzten akzeptiert oder angelehnt wird. Ein Workflow ist in seiner Komplexität nicht limitiert. Die zugrundeliegende BPM-Lösung Bonita von BonitaSoft macht das grafische Erstellen von Workflows möglich.
Generell lässt sich die Berechtigung bis auf Feldebene herunterbrechen. Dies geschieht bei der Definition des Datenmodells. Die im Active Data Model hinterlegten Constraints und Labels werden ohne weiteres Zutun im Browser umgesetzt. Dadurch werden Fehleingaben im Data-Hub verhindert.
Datenverteilung
Zur Entgegennahme und Verteilung der Master-Data-Records dient die Integration Suite. Mit ihr lassen sich entsprechende Jobs auf die bekannte visuelle Art erstellen, die die Daten entweder in bzw. aus den Hub holen, oder aber Validierungen oder Bereinigungen dieser vornehmen. Da die Integration Suite ein (Java) Codegenerator ist, sind hier dem Entwickler keine Grenzen gesetzt. Somit ist Talends MDM-Plattform wirklich nach allen Seiten hin offen und vollkommen transparent.
Workflows mit Bonita
Bei Stammdaten handelt es sich per Definition um unternehmenskritische Daten. Eine Änderung dieser Daten erfolgt meistens eher seltener. Vor allem aber sind Änderungen an den Stammdaten gewissen Regeln unterworfen. Hier gilt es Abhängigkeiten zu berücksichtigen, dort Berechtigungshierarchien abzubilden. Mit der Workflow-Engine von BonitaSoft ist das auf einfache Art möglich. Workflows werden in der Workflow-Perspektive angelegt und verwaltet. Erstellte Workflows werden dann mithilfe von Triggern in den Prozess mit eingebunden.
Vieles mehr
Das sind nur ein paar der Dinge, die Talend MDM ausmachen. Es gibt noch viel mehr zu entdecken und auch noch vieles, worüber ich bald schreiben werde.
Bis dahin kann ich nur eines empfehlen: Ausprobieren!
Übrigens: Weitere Infos zu Talend MDM gibts auch im Talend-Forum unter http://www.talendforum.de/thread-18.html
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Yves de Montcheuil im Interview zu Talends Open Source MDM
26. Feb
Claudia Imhoff hatte kürzlich Yves de Montcheuil, Talends VP of Marketing, zu Open Source im MDM-Markt interviewt. Das Interview steht als Podcast im B-eye-Network bereit und ist mit knapp über 10 Minuten erträglich kurz gehalten.
Yves spricht darin vor allem über Talends neues Master-Data-Management Produkt Talend MDM.
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5 Minuten-Rundgang durch Talend Open Studio
08. Feb
Nicht unbedingt brandneu, aber sicherlich sehr interessant für alle, die es noch nicht kennen: Das 5-Minuten-Video über Talend.
Weiteres Video-Footage und Recorded Webinars zu verschiedensten Themen gibt’s natürlich auf der Talend-Website und im Talend Youtube-Channel.
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Talend veröffentlich Open Source MDM
25. Jan
So schnell kann es gehen. Talend hat heute, am 25. Januar 2010, seine Open Source Lösung Talend MDM Community Edition vorgestellt. Nach gerade mal sechs Monaten Entwicklung und Anpassung wurde die von BonitaSoft erworbene Lösung in die Produktlandschaft von Talend integriert.
Damit ist Talend der einzige Softwarehersteller, der das komplette Portfolio im Bereich Datenmanagement abdeckt. Von Datenqualität und -profiling über Datenintegration hinzu Stammdaten-Management bietet Talend nun ein komplettes Lösungspaket an. Und das sowohl kostenlos als Open Source und zu erschwinglichen Preisen für Unternehmen, die noch weitere Leistungsmerkmale benötigen
Weil vielleicht nicht jedem bekannt ist, um was es sich bei Master Data Management (kurz MDM) eigentlich handelt, hier mein vorerst einfacher Versuch es zu beschreiben:
In Unternehmen werden gleiche Entitäten von verschiedenen Applikationen verwaltet. Beliebtes Beispiel hier ist der Kunde. Der steht im ERP-System (SAP, Navision, etc.), wird im Web-Shop gepflegt und taucht auch noch in irgendwelchen Excel-Listen auf. Wie stellt man nun sicher, dass der gleiche Kunde in allen System auch die gleiche Anschrift hat, oder z.B. die gleiche, unternehmensweite Kundennummer? Wenn man nicht gerade Heerscharen von sich langweilenden Entwicklern beschäftigt, gar nicht, oder eben mit einem MDM-System. Dieses kümmert sich um die Integrität solcher Stammdaten.
Wer also gleich mal ausprobieren möchte, was das Talend MDM kann, der braucht es sich nur von der Talend-Website herunterladen.
Und wer während des Herunterladens (es sind knapp 280 MB) mehr lesen möchte, dem empfehle ich die heute veröffentlichte Pressemitteilung zu lesen.
Und wem das immer noch nicht reicht, der sollte mal Steve Sarsfields Blog besuchen und dort den Artikel ETL, Data Quality and MDM for Mid-sized Business lesen.
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Klasse Post: Performing lookups and Transformations with Talend
30. Dez
Bin soeben über einen sehr schönen und ausführlichen Artikel von Ward Loving gestossen.
Er beschreibt in seinem Blogpost Performing lookups and transformations with Talend, wie man mit der Komponente tMap umgeht, um Lookups und einfache Datentransformationen vorzunehmen.
Hier ein kleiner Auszug aus seiner Einleitung:
“In this article, I’d like to explore the workhorse of the Talend Open Studio – the tMap component. As you’d expect, this component allows you to visually map fields from an input source to fields on an output stream. It also gives you the ability to do lookups to other input files or databases while performing transformations on your data with basic java expressions. We’re going to manipulate some text files to give you a feel for this component’s capabilities, but before we dive in let’s discuss a scenario or two where you might need to use the tMap component”
Sehr anschaulich und mit vielen Bilder versehen, führt er den Leser anhand zweier einfacher Use-Cases in die Verwendung von tMap ein. Auch tFileInputDelimited und tFileOutputDelimited werden dabei beschrieben und verwendet.
Diesen Beitrag wollte ich nicht für mich behalten.
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Talend im Magic Quadrant von Gartner
01. Dez
Die Analysten von Gartner haben Talend dieses Jahr als einziges Open Source Unternehmen in ihren Magic Quadrant for Data Integration aufgenommen.
Darüber berichtete Yves de Montcheuill gestern im Talend-Blog.
Gartner bezeichnet Talend dabei als Visionary und platziert uns neben all den bekannten proprietären Anbietern von Datenintegrationslösungen, wie Informatica, IBM oder Oracle.
Leider kommt man als Normalsterblicher natürlich nicht so einfach an den Report, so dass ich selbst noch keinen Blick darauf werfen konnte. Schön ist die Tatsache aber trotzdem und wird uns sicherlich auch helfen, Türen großer Unternehmen zu öffnen, für die Talend bisweilen kein Begriff war.
Ausserdem sind auch die Open Source-Unternehmen Alfresco, Drupal und MySQL in anderen Quadranten vertreten.
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tFileFetch: HTTP-Zugriff in Talend Jobs
18. Nov
Mit tFileFetch kann man in seinen ETL-Prozessen auf beliebige HTTP-Server zugreifen, entweder um Dateien herunterzuladen, oder Daten zu übermitteln. Auch der Upload von Dateien ist dabei möglich. Ausserdem bietet tFileFetch auch den lesenden Zugriff auf Dateien auf einem FTP- sowie auf einem Samba (SMB)-Server. FTP und SMB-Zugriff werde ich jedoch in diesem Beitrag außenvorlassen.
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Die Komponente tFileFetch, deren Name zugegebenermaßen nicht unbedingt auf die ganze dahinterliegende Funktionalität schließen lässt, befindet sich im Bereich Internet der Komponenten-Palette.
Wenn das Protokoll http ausgewählt ist, kann man zum einen Dateien und Seiten aus Talend herunterladen und zum anderen auch HTML-Formulare ausfüllen, ja sogar Dateien hochladen.
Im Feld URI muss man dazu die vollständige Adresse samt Protokoll (also http://) angeben. Das Destination Directory sollte auf das Verzeichnis zeigen, in dem das Ergebnis des Aufrufs abgelegt werden soll. Je nachdem, ob man nun eine Datei herunterlädt, eine Seite aufruft oder ein Formular abschickt, wird das Ergebnis des Aufrufs dort unter dem entsprechenden Namen abgelegt (also bei http://www.meinserver.de/xyz/index.html als index.html).
Möchte man dies nicht, so kann man im Feld Destination Filename auch einen eigenen Namen explizit vergeben.
Beim Zugriff auf HTTP-Server werden für das Öffnen eines Dokuments normalerweise die Methode GET und beim Versenden von Formulardaten die Methode POST verwenden. Auch wenn es noch weitere Zugriffsmethoden (wie z.B. PUT oder DELETE) gibt, werden diese von tFileFetch nicht unterstützt. Der Zugriff über GET bedingt, dass evtl. zu übertragende Formulardaten in der URL übergeben werden. Daher ist der Upload von Dateien nur mit POST möglich. Auch ist die Anzahl der Zeichen, die in einer URL enthalten sein dürfen auf unter 4000 beschränkt. Aus diesem Grund ist standardmäßig die Checkbox POST method aktiviert. Möchte man keine Formulardaten an den Server übermitteln, empfiehlt es sich daher, diese Checkbox abzuwählen.
In der Tabelle Parameters können die einzelnen Formularfelder in Form von Key-Value-Paaren ausgefüllt werden. Für jedes Feld fügt man einfach mit dem grünen Plus eine neue Zeile in der Tabelle hinzu. Die Spalte Name muss den Feldbezeichner enthalten während in Value der zu übertragende Wert eingetragen wird.
Möchte man Dateien mit dem Formular hochladen, so muss dies im Reiter Advanced settings eingerichtet werden. Hat man die Checkbox Upload ausgewählt, so erscheint darunter eine Tabelle. In dieser Tabelle trägt man nun wieder die Namen der File-Upload-Felder ein und unter File den absoluten Pfad zur Datei.
Beim Upload von Dateien ist es erforderlich, dass die Übertragungsmethode POST unter Basic settings aktiviert ist.
Ist beim Zugriff auf die angegebene URI eine HTTP-Authentifizierung erforderlich, so kann man die entsprechende Checkbox anwählen und dann den Benutzernamen und das Passwort angeben.
Seit der Version 3.2 von Talend Open Studio und Talend Integration Suite lassen sich Proxy-Einstellungen job-weit mit der Komponente tSetProxy einrichten, daher verzichte ich auf die Beschreibung der Proxy-Settings in tFileFetch.
Beim Zugriff auf einen Server kann natürlich auch einmal ein unerwünschter Zustand eintreten, wie z.B. eine Überlastung oder Downtime des Servers. Damit der Talend-Prozess dann nicht endlos wartet, bis seine Anfrage beantwortet wird, gibt es das Feld Timeout. Hier kann man die maximale Zeit, die die Komponente geduldig auf Response wartet, in Millisekunden angeben.
In diesem Beispielszenario wird ein Formular per POST an eine URL geschickt und, mit den per File-Upload übermittelten Transaktionen, aus der Datei transaktionen_2009_11.csv, eine CSV-Datei erzeugt. Diese wird als Ergebnis des Aufrufs im Verzeichnis /var/temp/result/ als umsaetze.csv abgelegt.
Da es sich bei dieser URL um einen geschützten Bereich auf dem Web-Server handelt, werden der Benutzername und das Passwort für die Authentifizierung mit übertragen. War der Aufruf erfolgreich, so werden die heruntergeladenen Daten mit der Komponente tFileInputDelimited eingelesen und mit tMysqlOutput in die Zieltabelle einer MySQL-Datenbank übertragen.
Aber auch eine Spam-Maschine lässt sich mit dieser Komponente relativ schnell und unkompliziert erstellen. Nur wie das geht werde ich hier sicherlich nicht vormachen.
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tServerAlive: Lebt denn der Server noch?
16. Nov
Beim Design von Datenintegrationsprozessen macht man sich oftmals viele Gedanken im Vorfeld. So werden Schwächen in der Datenqualität meist schon vorab ermittelt (z.B. mit Talend Open Profiler) und dann im ETL-Prozess eine entsprechende Optimierung umgesetzt.
Auch zur Laufzeit auftretende Fehler, wie der Klassiker, die NullPointer-Exception werden bereits berücksichtigt und z.B. mit tSchemaComplianceCheck verhindert. Aber eine Prüfung auf Verfügbarkeit eines entfernten Rechners (z.B. dem Datenbank- oder dem FTP-Server) wird eher selten explizit vorgenommen. Meistens laufen die entsprechenden Komponenten dann eben in eine entsprechende Exception und der Prozess wird (durchaus auch kontrolliert) beendet.
Dumm nur, wenn bis dahin schon andere System angezapft oder z.B. temporäre Dateien angelegt wurden. Viel Aufwand, der letztlich umsonst war und u.U. aber entsprechende Last verursacht hat.
Mit tServerAlive hat man die Chance, diese unnötige Last zu vermeiden. tServerAlive befindet sich in der Komponenten-Palette im Bereich Misc bzw. Verschiedenes. Die Komponente tServerAlive pingt ein entferntes System entweder über das Ping- oder das Telnet-Protokoll an.
Erhält tServerAlive im definierten Zeitraum (siehe das Feld Timeout) keine entsprechende Antwort vom Zielsystem, so ist das Ergebnis des Aufrufs false und wird in der globalMap abgelegt. Antwortet der angepingte Rechner hingegen, so schreibt tServerAlive true in die globalMap (z.B. tServerAlive_1_SERVER_ALIVE_RESULT).
Der Zugriff auf das Ergebnis erfolgt dann einfach via ((Boolean)globalMap.get(“tServerAlive_1_SERVER_ALIVE_RESULT”)).
Dieses Szenario pingt meinen Server an. Das Ergebnis des Ping-Versuchs wird mit Hilfe von tFixedFlowInput in einen künstlich generierten Datensatz übertragen.
Hier sieht man den vollständigen Zugriff auf das Ergebnis, in Form eines Boolean-Objekts (true/false), aus der globalMap.
Dieser Datensatz wird anschließend mit tLogRow auf die Konsole ausgegeben. Wie dieser Output dann aussieht, zeigt das Bild links.
Somit hat man ein einfaches Instrument an der Hand, um sicherzustellen, das entfernte Systeme, auf welche man in seinen ETL-Jobs zugreifen möchte, auch wirklich verfügbar sind.
Oder man programmiert sich mit tServerAlive und einer tInfiniteLoop einen Wächter, der einfach in regelmäßigen Intervallen prüft, ob noch alle Systeme laufen und ggfs. eine Status-EMail verschickt.
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