Google Wave wird ja zur Zeit mächtig gehyped und so kam es, dass auch ich mich für einen der 100.000 Zugänge, die Google derzeit verteilt, beworben hatte. Das liegt schon ein paar Wochen zurück und ich hatte die Hoffnung mittlerweile auch schon fast aufgegeben, da einfach keine Invitation von Google kam.

Dann flatterte gestern eine unscheinbare EMail von Google in mein Postfach:

Thank you for signing up to give us early feedback on Google Wave. We’re happy to give you access to Google Wave and are enlisting your help to improve the product.
To accept your invitation, sign into Google Wave at the following link*:
https://wave.google.com/xyz
(If you do not have a Google account, you will be prompted to create one)
Once you’ve signed in:
  • Check out the videos and example waves
  • Invite others to join you
Happy waving!
The Google Wave Team
For help, please visit http://www.google.com/support/wave
* This link will only work for one invitation to Google Wave, it cannot be shared!

Die Freude war entsprechend groß und ich hab mich natürlich sofort eingeloggt. Was ich da zu sehen bekam hat mir auf Anhieb gefallen. Optisch eindeutig eine super Web-App, die die Jungs und Mädels von Google da hingezimmert haben. Respekt!

Die Oberfläche ist aufgeräumt und schnell überschaubar. Es fühlt sich ein Stück weit an, als läge  ein komplettes Betriebssystem dahinter. Die Panels für Postfach, Kontakte und Waves (also die Nachrichten-Wellen) lassen sich minimieren (sie erscheinen in einer Art Taskleiste) und maximieren (der komplette Bildschirm wird eingenommen).

Wave11 in

Hier sieht man meinen Monolog “Meine erste Welle”, in dem ich ein”Yes-No” Gadget eingebaut habe. Alle an der Wave beteiligten Kontakte haben damit die Möglichkeit über etwas abzustimmen. Sehr schick.

Um einen seiner Kontakte in eine Wave rein zu nehmen, reicht es, diesen aus der Contacts-Liste mit Drag’n'Drop auf die entsprechende Wave zu ziehen. Leichter geht es kaum.

Wave2 in

Bis hierhin sind meine ersten Eindrücke sehr positiv. Leider fehlen mir die Kontakte, um mit Wave wirklich mal herumspielen zu können. Glücklicherweise habe ich von Google ja die Möglichkeit bekommen, 20 weitere Personen zu Google Wave einzuladen. Von diesen 20 Invitiations habe ich noch ein paar wenige übrig. Wer also verzweifelt auf seinen Zugang wartet und mir was nettes schreibt, den kann ich, solange ich noch Invitations aussprechen kann, gerne einladen.

Wer schon einen Google Wave-Account hat, darf mich auch gerne dort kontaktieren: thomasfriebel@googlewave.com

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