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Beiträge getaggt mit Google
Mit Google automatisch twittern
18. Jan
Twitter spielt eine zunehmend größere Rolle im Word Wide Web. Der Erfolg des Mircoblogging-Dienstes ist einfach enorm. Tweets, also die 140 Zeichen langen Nachrichten, werden tausendfach jede Sekunde geschrieben und gelesen. Es ist kaum leichter, auf so einfache Art und Weise soviele Menschen anzusprechen. Es gibt bereits erste Werbe-Netze wie be-a-magpie.com, die es einem erlauben Werbetweets gegen Bezahlung in seine Timeline einfließen zu lassen. Andere “vermieten” ihren Twitter-Background (also die Grafik auf der Profilseite von Twitter) als Werbefläche. Auch sind viele Twitter-User potentielle Besucher der eigenen Website, wenn sie denn nur darüber bescheid wissen.
Um jetzt eine möglichst große Followership auf Twitter zu haben, muss man viel Zeit investieren, sein Netzwerk auszubauen. Das geht am Besten, indem man relevanten Content twittert. Das ist natürlich nicht immer so ganz einfach, denn einmal pro Woche einen Tweet abzusetzen, wird nur selten zum gewünschten Erfolg führen.
Es gibt auch Dienste, wie TweetSpinner, die unter dem eigenen Twitter-Account, vorher gesammelte Tweets nach bestimmten (zeitlichen) Regeln absetzen. Das hilft dann, die gewünschte Kontinuität zu erreichen, auch wenn man zum entsprechenden Zeitpunkt gar nicht vor dem Rechner sitzt.
Einen ganz anderen Weg Tweets zu generieren, die themenrelevant sind, habe ich vorgestern (mit Erfolg) ausprobiert.
Google hat alles was man dazu benötigt: Google Alerts und Google Feedburner
Wie soll das nun gehen? Ganz einfach, zuerst legt man sich in Google Alerts einen Alert an, der nach News ,Blogs, etc. sucht, die einen Themenbezug haben. Diesen Alert lässt man sich nun als RSS-Feed bereitstellen, anstatt ihn sich zumailen zu lassen. Danach trägt man den RSS-Feed in seinem Google Feedburner ein und socialized ihn.
Ganz einfach eigentlich. Und hier kurz anhand eines Beispiels:
Zunächst sollten wir einen Google Alert- und einen Google Feedburner-Account besitzen. Das setze ich jetzt einfach mal voraus, ohne darauf weiter einzugehen.
Alert einrichten
Richten wir also fürs Erste einen Alert ein. Google Alerts ist ein Benachrichtigungsdienst, der einem per EMail oder eben per RSS-Feed aktuelle Treffer aus dem Suchmaschinenindex zu einem bestimmten Query liefert. Würde man heute nach Haiti suchen lassen, wäre die Liste der Treffer sicherlich unendlich lang.
Google Alert ist über die URL http://www.google.com/alerts/ erreichbar. Voraussetzung ist ein Google-Account.
Ich nehme hier fürs Beispiel lieber “twitter content”. Das passt irgendwie besser.
Ganz wichtig an dieser Stelle, “Senden an” auf Feed umzustellen, denn sonst bekommt man die Treffer zugemailt. Bei “Typ” muss man sich überlegen, welche Quellen herangezogen werden. Multi bedeutet, Google wählt Treffer aus Blogs, News, Groups und dem Web aus. Man kann sich aber auch auf eine diese Suchmaschinen festlegen.
Wenn man den Alert erstellt hat, sieht man die Liste der Google Alerts, die den neuen Eintrag zeigt.
Jetzt hat man seinen Alert eingerichtet. Es kann nun ein paar Stunden dauern, bis erste Einträge im Feed erscheinen. Das lässt sich mit dem Link Feed leicht prüfen. Die URL zum Feed brauchen wir im nächsten Schritt, daher hier einfach über das Kontextmenü gleich die Feed-URL ins Clipboard holen.
Als nächstes müssen wir im Google Feedburner einen neuen Feed anlegen.
Feed in Feedburner einrichten
Um Google Feedburner verwenden zu können braucht man natürlich einen Google-Account. Feedburner findet man unter http://feedburner.google.com/
Dazu einfach die im Clipboard befindliche URL des Feeds in die Textbox, wie abgebildet, reinkopieren. Mit Klick auf den Button Next geht es dann durch das Setup des Feeds. Über mehrere Seiten hinweg wird man zu Statistikerhebung und Ähnlichem abgefragt. Ist das Setup vollzogen, wird einem das in etwa so angezeigt.
Jetzt holt sich Google Feedburner in regelmäßigen Abständen den Alert-Feed ab. Was nun noch fehlt, ist die Weitergabe der Feed-Items an Twitter. Feedburner bringt dafür alles mit, was notwendig ist. Es verbirgt sich hinter dem Tab Publicize. Da taucht links in der vertikalen Tab-Liste der Eintrag Socialize auf.
Hier gilt es nun zu allererst, seinen Twitter-Account für Feedburner freizugeben. Einfach auf Add a Twitter account klicken. In einem neuen Fenster kommt der Twitter-Auth-Bildschirm, in dem man seinen Twitter-Benutzernamen und das Passwort einträgt.
Mit diesen Informationen ist Google Feedburner nun in der Lage, unter dem eigenen Twitter-Account Tweets abzusetzen.
Im Bereich Socialize hat man nun noch diverse Konfigurationsmöglichkeiten. Ich habe zum Beispiel nochmal einen Keyword filter “twitter content” eingetragen, einfach um 100%ig sicher zu sein, dass die Items, die getweetet werden, meinen Vorgaben entsprechen.
Die Einstellungen sind eigentlich weitestgehend selbsterklärend, daher verzichte ich hier mal auf eine genaue Beschreibung jedes einzelnen Feldes.
Ist das Setup vollzogen, muss man nur noch unten auf den Activate-Button klicken, um endlich automatisch Tweets schreiben zu können. Bis der erste Tweet auftaucht, können aber durchaus Stunden vergehen, daher hier etwas Geduld mitbringen.
Zum Schluss noch eine kleine Warnung: Man hat keine Kontrolle über die Inhalte, die man auf diesem Wege per Twitter verbreitet. Sowas kann natürlich auch mal in die Hose gehen. Dessen sollte man sich bewusst sein!
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Dubletten in den Google Contacts jetzt beherrschbarer?
08. Jan
Google hat heute in seinem offiziellem Blog ein paar Highlights bekannt gegeben.
Unter anderem schreiben die Googler da, dass es nun endlich machbar sein soll, den Überblick über seine Kontakte nicht zu verlieren.
Denn tatsächlich ist es so, dass man mit jeder neuen EMail-Adresse die irgendwie mal aktiv verwendet wird, auch gleich ein neuer Contact angelegt wird. Das ist vor allem dann nervig, wenn man diese regelmässig und automatisch mit seinem Android-Mobile synchronisiert.
Ausserdem ist nun beim parallelen Bearbeiten von Presentations auch ersichtlich, wer noch an welchen Teilen einer Präsentation herumdoktert.
Wer eine Webseite mehrsprachig anbieten will, erhält nun auch Unterstützung von Google.
Aber auch das nagelneue Google Nexus One wird dort nochmal beworben.
Den genauen Wortlaut kann jeder selbst den Google Apps highlights – 1/8/2010 entnehmen.
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Nexus One
06. Jan
Googles Nexus One ist seit 2 Tagen verfügbar (natürlich noch nicht bei uns).
Focus.de hat das Gerät schon mal getestet und einen kurzen Bericht veröffentlicht. Das Telefon besitzt demnach einen 1GHz-Prozessor und ein 480×800 Pixel großes AMOLED-Display. Betrieben wird das Gerät mit Android 2.1.
Die wohl größte Neuerung dabei ist die Spracheingabe. Damit lassen sich alle Textboxen per gesprochenen Kommandos befüllen. Daher bringt das Nexus One auch keine Hardware-Tastatur (wie mein G1) mit. Etwas, das ich nicht mehr missen möchte. Da
Wenn mein Vertrag mal ausläuft, werde ich mich mal in aller Ruhe damit auseinandersetzen – das dauert aber noch ein Weilchen.
Video: Google Wave vs. EMail
17. Nov
Welche Revolution Google Wave im Bereich der Online-Kommunikation herbei zu führen versucht, möche dieses Video in einer kleinen Animation erklären. Google Wave – das Aus für EMail?
Die perfekte Welle – Google Wave?
01. Nov
Google Wave wird ja zur Zeit mächtig gehyped und so kam es, dass auch ich mich für einen der 100.000 Zugänge, die Google derzeit verteilt, beworben hatte. Das liegt schon ein paar Wochen zurück und ich hatte die Hoffnung mittlerweile auch schon fast aufgegeben, da einfach keine Invitation von Google kam.
Dann flatterte gestern eine unscheinbare EMail von Google in mein Postfach:
| Thank you for signing up to give us early feedback on Google Wave. We’re happy to give you access to Google Wave and are enlisting your help to improve the product. |
| To accept your invitation, sign into Google Wave at the following link*: |
| https://wave.google.com/xyz |
| (If you do not have a Google account, you will be prompted to create one) |
| Once you’ve signed in: |
|
| Happy waving! |
| The Google Wave Team |
| For help, please visit http://www.google.com/support/wave |
| * This link will only work for one invitation to Google Wave, it cannot be shared! |
Die Freude war entsprechend groß und ich hab mich natürlich sofort eingeloggt. Was ich da zu sehen bekam hat mir auf Anhieb gefallen. Optisch eindeutig eine super Web-App, die die Jungs und Mädels von Google da hingezimmert haben. Respekt!
Die Oberfläche ist aufgeräumt und schnell überschaubar. Es fühlt sich ein Stück weit an, als läge ein komplettes Betriebssystem dahinter. Die Panels für Postfach, Kontakte und Waves (also die Nachrichten-Wellen) lassen sich minimieren (sie erscheinen in einer Art Taskleiste) und maximieren (der komplette Bildschirm wird eingenommen).

Hier sieht man meinen Monolog “Meine erste Welle”, in dem ich ein”Yes-No” Gadget eingebaut habe. Alle an der Wave beteiligten Kontakte haben damit die Möglichkeit über etwas abzustimmen. Sehr schick.
Um einen seiner Kontakte in eine Wave rein zu nehmen, reicht es, diesen aus der Contacts-Liste mit Drag’n'Drop auf die entsprechende Wave zu ziehen. Leichter geht es kaum.

Bis hierhin sind meine ersten Eindrücke sehr positiv. Leider fehlen mir die Kontakte, um mit Wave wirklich mal herumspielen zu können. Glücklicherweise habe ich von Google ja die Möglichkeit bekommen, 20 weitere Personen zu Google Wave einzuladen. Von diesen 20 Invitiations habe ich noch ein paar wenige übrig. Wer also verzweifelt auf seinen Zugang wartet und mir was nettes schreibt, den kann ich, solange ich noch Invitations aussprechen kann, gerne einladen.
Wer schon einen Google Wave-Account hat, darf mich auch gerne dort kontaktieren: thomasfriebel@googlewave.com
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Google Kalender mit Outlook synchronisieren
07. Apr
Dank des kleinen Posts von Fraggle, bin ich auf Google Calendar Sync gestoßen. Mit diesem kleinen Programm, dass sich in die SysTray einhängt, kann man seinen Outlook-Kalender mit dem Google-Kalender abgleichen, und zwar uni- oder bi-direktional.
Dabei muss man lediglich seinen Google-Anmeldeinformationen eingeben und das gewünschte Abgleichintervall sowie die Sync-Richtung definieren. Alles weitere läuft von alleine. Sehr schön.
Aber wo Licht ist, da ist auch Schatten:
<!–proximic#InPostBreit–>
Leider kann man nicht bestimmen, welchen der vielen Google-Kalender man mit welchem Outlook-Kalender abgleichen möchte. Es werden einfach alle Termine von Google übertragen. Meine Outlook-Termine werde ich nicht zu Google transferieren, das ginge mir dann doch zu weit. Der Krake muss ja nicht alles wissen.
Trotzdem ein sehr praktisches und unkompliziertes Tool, mit dem das nötigste zu bewerkstelligen ist.
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Google hat heute echt Probleme
24. Feb
Jetzt ist zwar Gmail wieder erreichbar, dafür geht http://news.google.com nicht mehr.
Nachtrag:
google.de funktioniert auch nicht. Da scheint echt was im Argen zu sein.

Da muss heute sicherlich jemand ordentlich Überstunden schieben.
Google-Mail fällt aus…
24. Feb
Und in Twitter bebt die Erde. Der heutige Ausfall des Googlemail-Dienstes beweisst eindrucksvoll, wie wahnsinnig schnell sich dank Twitter “Nachrichten” um die ganze Welt verbreiten.
Das ist echt beeindruckend, wie ich finde.




