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Artikel Business Intelligence für Geizige

Soeben bin ich über einen brandaktuellen Artikel auf computerwoche.de gestossen, der mit Business Intelligence für Geizige überschrieben ist.

Zugegeben, der Titel hat mich erstmal stutzig werden lassen, da es ein wenig nach Diffamierung klingt. Der Autor Dr. Klaus Manhart stellt darin jedoch diverse BI-Tools, wie Pentaho/Kettle, Talend, Palo, BIRT und Jasper vor, die sich am Mittelstand orientieren. Letztlich bietet der Artikel einen schönen, schnellen Überblick über die verschiedenen Open-Source BI-Lösungen und umreißt grob und bündig deren Hauptmerkmale und Einsatzzwecke.

Es geht in Dr. Manharts Post also nicht darum, die OSS im BI-Bereich als Schmalspur-Lösungen abzutun, sondern wirklich um eine Übersicht dessen, was neben Cognos, Oracle und Informatica noch als Alternativen existieren. Auch werden die Lösungen nicht einander gegenübergestellt, eine Bewertung bleibt der Artikel schuldig. Das macht ihn mir sympathisch, denn er ist eindeutig Pro-Open Source.

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Neues WordPress-Theme

Seit heute läuft blog.dijit.de mit einem neuen WP-Theme. Das Theme trägt den (einfallsreichen) Namen Good Theme und ist auf http://goodtheme.org zum kostenlosen Download erhältlich.

Logo in

Ich finde das Theme sehr ansprechend, vor allem weil es viele kleine Anreißer auf einer Seite anbietet. Ausserdem erlaubt es einem “Good Theme” eine spezielle Kategorie zu featuren und spezielle Video-Posts in der Sidebar anzuzeigen.

Ich werde mir die genaue Konfiguration erstmal noch tiefer anschauen müssen, um blog.dijit.de entgültig einzurichten.

Anregungen und Kritik nehme ich natürlich gerne entgegen.

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ScribeFire vereinfacht das Bloggen

Nachdem ich das mit dem Bloggen noch nicht so lange betreibe und da entsprechend wenig Erfahrungen mitbringe, hab ich mich gerade wie ein Kind zu Weihnachten gefreut, als “mein” neues Mozilla Add-On ScribeFire via XML-RPC auf mein Blog zugreifen konnte.

Das Add-On lässt sich problemlos installieren und benötigt zur Einrichtung letztlich nur die User-Credentials für den Zugriff auf die XML-RPC-Schnittstelle.

Genial finde ich die eingebaute Preview-Funktion, die den Artikel, den man soeben verfasst, schonmal im Gewand des eigenen Blogs anzeigt.

Scribefire in
Ausserdem bietet ScribeFire Zugriff auf die bestehenden Posts, wobei Entwürfe explizit rot hervorgehoben werden. Auch die Kategorien zu einem Post können gesetzt und Neue eingerichtet werden, genauso wie Tags zum Artikel vergeben werden können.

Man kann den Zeitstempel des Posts explizit setzen, ob dann aber die Veröffentlichung auch automatisch bis zum entsprechenden Zeitpunkt herausgezögert wird, werde ich mit diesem Post hier testen. Antizipierte Veröffentlichungszeit: 21:00, heute.

ScribeFire bietet noch einige Schrauben, an denen ich drehen und justieren kann. Diese werde ich nach und nach austesten, und sollte ich was interessantes entdecken, dann werde ich sicherlich nochmal darüber berichten.

Es scheint mir fast so, als würde ScribeFire jetzt soetwas für mich beim Bloggen, wie es Firebug (der beste JS-Debugger, den ich kenne) beim JS/HTML-Programmieren war(ist).

Wer ScribeFire direkt herunterladen will, kann das hier tun.

Technorati-Tags: scribefire, blog, tool

Übrigens: Erfahren von ScribeFire habe ich durch Peers “Die besten kostenlosen Blog-Tools

 in

Twitter und Blog scheinen sich gut zu ergänzen.

Zumindest, wenn man diesem Blogpost glauben schenken darf: Dank Twitter mehr Blog-Erfolg

Das Gefühl hatte ich auch, daher ja nun auch die spontane Verwendung meines bisher “ruhenden” Twitter-Accounts. Ausserdem macht das so erst richtig Spass, weil man weiß, dass die eigenen Ergüsse auch mal gelesen werden Icon Wink in

Jetzt kann ich mir nur wünschen, dass der Twitter-Hype auch endlich Leute aus meinem Freundes- und Familienkreis erreicht. Hopp! Mitmachen!