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Artikel Business Intelligence für Geizige
06. Jan
Soeben bin ich über einen brandaktuellen Artikel auf computerwoche.de gestossen, der mit Business Intelligence für Geizige überschrieben ist.
Zugegeben, der Titel hat mich erstmal stutzig werden lassen, da es ein wenig nach Diffamierung klingt. Der Autor Dr. Klaus Manhart stellt darin jedoch diverse BI-Tools, wie Pentaho/Kettle, Talend, Palo, BIRT und Jasper vor, die sich am Mittelstand orientieren. Letztlich bietet der Artikel einen schönen, schnellen Überblick über die verschiedenen Open-Source BI-Lösungen und umreißt grob und bündig deren Hauptmerkmale und Einsatzzwecke.
Es geht in Dr. Manharts Post also nicht darum, die OSS im BI-Bereich als Schmalspur-Lösungen abzutun, sondern wirklich um eine Übersicht dessen, was neben Cognos, Oracle und Informatica noch als Alternativen existieren. Auch werden die Lösungen nicht einander gegenübergestellt, eine Bewertung bleibt der Artikel schuldig. Das macht ihn mir sympathisch, denn er ist eindeutig Pro-Open Source.
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Neues WordPress-Theme
11. Nov
Seit heute läuft blog.dijit.de mit einem neuen WP-Theme. Das Theme trägt den (einfallsreichen) Namen Good Theme und ist auf http://goodtheme.org zum kostenlosen Download erhältlich.

Ich finde das Theme sehr ansprechend, vor allem weil es viele kleine Anreißer auf einer Seite anbietet. Ausserdem erlaubt es einem “Good Theme” eine spezielle Kategorie zu featuren und spezielle Video-Posts in der Sidebar anzuzeigen.
Ich werde mir die genaue Konfiguration erstmal noch tiefer anschauen müssen, um blog.dijit.de entgültig einzurichten.
Anregungen und Kritik nehme ich natürlich gerne entgegen.
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ScribeFire vereinfacht das Bloggen
11. Mrz
Nachdem ich das mit dem Bloggen noch nicht so lange betreibe und da entsprechend wenig Erfahrungen mitbringe, hab ich mich gerade wie ein Kind zu Weihnachten gefreut, als “mein” neues Mozilla Add-On ScribeFire via XML-RPC auf mein Blog zugreifen konnte.
Das Add-On lässt sich problemlos installieren und benötigt zur Einrichtung letztlich nur die User-Credentials für den Zugriff auf die XML-RPC-Schnittstelle.
Genial finde ich die eingebaute Preview-Funktion, die den Artikel, den man soeben verfasst, schonmal im Gewand des eigenen Blogs anzeigt.
Man kann den Zeitstempel des Posts explizit setzen, ob dann aber die Veröffentlichung auch automatisch bis zum entsprechenden Zeitpunkt herausgezögert wird, werde ich mit diesem Post hier testen. Antizipierte Veröffentlichungszeit: 21:00, heute.
ScribeFire bietet noch einige Schrauben, an denen ich drehen und justieren kann. Diese werde ich nach und nach austesten, und sollte ich was interessantes entdecken, dann werde ich sicherlich nochmal darüber berichten.
Es scheint mir fast so, als würde ScribeFire jetzt soetwas für mich beim Bloggen, wie es Firebug (der beste JS-Debugger, den ich kenne) beim JS/HTML-Programmieren war(ist).
Wer ScribeFire direkt herunterladen will, kann das hier tun.
Technorati-Tags: scribefire, blog, tool
Übrigens: Erfahren von ScribeFire habe ich durch Peers “Die besten kostenlosen Blog-Tools“

Ui, blog.dijit.de auf Platz 1 der gestrigen Newcomer-Charts
23. Feb
Bin mal einem der wenigen Links gefolgt, die in meinem Log-File auftauchen und fand mich auf http://deutscheblogcharts.com/newcomer/archiv/newcomer_ausgabe_53_vom_22_2_2009.html wieder. Dort steht ganz oben dijit.blog.de
Ich werde reich und berühmt…
Twitter und Blog scheinen sich gut zu ergänzen.
22. Feb
Zumindest, wenn man diesem Blogpost glauben schenken darf: Dank Twitter mehr Blog-Erfolg.
Das Gefühl hatte ich auch, daher ja nun auch die spontane Verwendung meines bisher “ruhenden” Twitter-Accounts. Ausserdem macht das so erst richtig Spass, weil man weiß, dass die eigenen Ergüsse auch mal gelesen werden
Jetzt kann ich mir nur wünschen, dass der Twitter-Hype auch endlich Leute aus meinem Freundes- und Familienkreis erreicht. Hopp! Mitmachen!
Wir haben mal wieder Twitter, Twitter, Twitter
22. Feb
In Anlehnung an RTL Samstagnacht Wetterfrosch Mirco Noncev (wie wird der geschrieben?).
Im ZDNet-Blog ist gestern ein interessanter Artikel zum aktuellen Twitter-Hype, dem ich ja obviously auch verfallen bin, erschienen. Oliver Marks hinterfragt darin das ganze Tam-Tam etwas kritischer und kommt letztlich zu dem Schluss, dass Twitter genau so sinnvoll ist, wie man es halt einsetzt.
“Learning to filter out background noise and give and receive useful contextual information with people you value is the art of making Twitter useful. Like being at a party, just showing up doesn’t mean you’re going to have a good time. Quality not quantity is what builds reputation…”
Also, ich muss nun noch rausfinden, auf welcher Art von Party ich mich hier bewege.
