Dijit
Wave me: thomasfriebel @ googlewave . com
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08. Feb
Nicht unbedingt brandneu, aber sicherlich sehr interessant für alle, die es noch nicht kennen: Das 5-Minuten-Video über Talend.
Weiteres Video-Footage und Recorded Webinars zu verschiedensten Themen gibt’s natürlich auf der Talend-Website und im Talend Youtube-Channel.
07. Feb
31. Jan
25. Jan
So schnell kann es gehen. Talend hat heute, am 25. Januar 2010, seine Open Source Lösung Talend MDM Community Edition vorgestellt. Nach gerade mal sechs Monaten Entwicklung und Anpassung wurde die von BonitaSoft erworbene Lösung in die Produktlandschaft von Talend integriert.
Damit ist Talend der einzige Softwarehersteller, der das komplette Portfolio im Bereich Datenmanagement abdeckt. Von Datenqualität und -profiling über Datenintegration hinzu Stammdaten-Management bietet Talend nun ein komplettes Lösungspaket an. Und das sowohl kostenlos als Open Source und zu erschwinglichen Preisen für Unternehmen, die noch weitere Leistungsmerkmale benötigen
Weil vielleicht nicht jedem bekannt ist, um was es sich bei Master Data Management (kurz MDM) eigentlich handelt, hier mein vorerst einfacher Versuch es zu beschreiben:
In Unternehmen werden gleiche Entitäten von verschiedenen Applikationen verwaltet. Beliebtes Beispiel hier ist der Kunde. Der steht im ERP-System (SAP, Navision, etc.), wird im Web-Shop gepflegt und taucht auch noch in irgendwelchen Excel-Listen auf. Wie stellt man nun sicher, dass der gleiche Kunde in allen System auch die gleiche Anschrift hat, oder z.B. die gleiche, unternehmensweite Kundennummer? Wenn man nicht gerade Heerscharen von sich langweilenden Entwicklern beschäftigt, gar nicht, oder eben mit einem MDM-System. Dieses kümmert sich um die Integrität solcher Stammdaten.
Wer also gleich mal ausprobieren möchte, was das Talend MDM kann, der braucht es sich nur von der Talend-Website herunterladen.
Und wer während des Herunterladens (es sind knapp 280 MB) mehr lesen möchte, dem empfehle ich die heute veröffentlichte Pressemitteilung zu lesen.
Und wem das immer noch nicht reicht, der sollte mal Steve Sarsfields Blog besuchen und dort den Artikel ETL, Data Quality and MDM for Mid-sized Business lesen.
24. Jan
18. Jan
Twitter spielt eine zunehmend größere Rolle im Word Wide Web. Der Erfolg des Mircoblogging-Dienstes ist einfach enorm. Tweets, also die 140 Zeichen langen Nachrichten, werden tausendfach jede Sekunde geschrieben und gelesen. Es ist kaum leichter, auf so einfache Art und Weise soviele Menschen anzusprechen. Es gibt bereits erste Werbe-Netze wie be-a-magpie.com, die es einem erlauben Werbetweets gegen Bezahlung in seine Timeline einfließen zu lassen. Andere “vermieten” ihren Twitter-Background (also die Grafik auf der Profilseite von Twitter) als Werbefläche. Auch sind viele Twitter-User potentielle Besucher der eigenen Website, wenn sie denn nur darüber bescheid wissen.
Um jetzt eine möglichst große Followership auf Twitter zu haben, muss man viel Zeit investieren, sein Netzwerk auszubauen. Das geht am Besten, indem man relevanten Content twittert. Das ist natürlich nicht immer so ganz einfach, denn einmal pro Woche einen Tweet abzusetzen, wird nur selten zum gewünschten Erfolg führen.
Es gibt auch Dienste, wie TweetSpinner, die unter dem eigenen Twitter-Account, vorher gesammelte Tweets nach bestimmten (zeitlichen) Regeln absetzen. Das hilft dann, die gewünschte Kontinuität zu erreichen, auch wenn man zum entsprechenden Zeitpunkt gar nicht vor dem Rechner sitzt.
Einen ganz anderen Weg Tweets zu generieren, die themenrelevant sind, habe ich vorgestern (mit Erfolg) ausprobiert.
Google hat alles was man dazu benötigt: Google Alerts und Google Feedburner
Wie soll das nun gehen? Ganz einfach, zuerst legt man sich in Google Alerts einen Alert an, der nach News ,Blogs, etc. sucht, die einen Themenbezug haben. Diesen Alert lässt man sich nun als RSS-Feed bereitstellen, anstatt ihn sich zumailen zu lassen. Danach trägt man den RSS-Feed in seinem Google Feedburner ein und socialized ihn.
Ganz einfach eigentlich. Und hier kurz anhand eines Beispiels:
Zunächst sollten wir einen Google Alert- und einen Google Feedburner-Account besitzen. Das setze ich jetzt einfach mal voraus, ohne darauf weiter einzugehen.
Richten wir also fürs Erste einen Alert ein. Google Alerts ist ein Benachrichtigungsdienst, der einem per EMail oder eben per RSS-Feed aktuelle Treffer aus dem Suchmaschinenindex zu einem bestimmten Query liefert. Würde man heute nach Haiti suchen lassen, wäre die Liste der Treffer sicherlich unendlich lang.
Google Alert ist über die URL http://www.google.com/alerts/ erreichbar. Voraussetzung ist ein Google-Account.
Ich nehme hier fürs Beispiel lieber “twitter content”. Das passt irgendwie besser.
Ganz wichtig an dieser Stelle, “Senden an” auf Feed umzustellen, denn sonst bekommt man die Treffer zugemailt. Bei “Typ” muss man sich überlegen, welche Quellen herangezogen werden. Multi bedeutet, Google wählt Treffer aus Blogs, News, Groups und dem Web aus. Man kann sich aber auch auf eine diese Suchmaschinen festlegen.
Wenn man den Alert erstellt hat, sieht man die Liste der Google Alerts, die den neuen Eintrag zeigt.
Jetzt hat man seinen Alert eingerichtet. Es kann nun ein paar Stunden dauern, bis erste Einträge im Feed erscheinen. Das lässt sich mit dem Link Feed leicht prüfen. Die URL zum Feed brauchen wir im nächsten Schritt, daher hier einfach über das Kontextmenü gleich die Feed-URL ins Clipboard holen.
Als nächstes müssen wir im Google Feedburner einen neuen Feed anlegen.
Um Google Feedburner verwenden zu können braucht man natürlich einen Google-Account. Feedburner findet man unter http://feedburner.google.com/
Dazu einfach die im Clipboard befindliche URL des Feeds in die Textbox, wie abgebildet, reinkopieren. Mit Klick auf den Button Next geht es dann durch das Setup des Feeds. Über mehrere Seiten hinweg wird man zu Statistikerhebung und Ähnlichem abgefragt. Ist das Setup vollzogen, wird einem das in etwa so angezeigt.
Jetzt holt sich Google Feedburner in regelmäßigen Abständen den Alert-Feed ab. Was nun noch fehlt, ist die Weitergabe der Feed-Items an Twitter. Feedburner bringt dafür alles mit, was notwendig ist. Es verbirgt sich hinter dem Tab Publicize. Da taucht links in der vertikalen Tab-Liste der Eintrag Socialize auf.
Hier gilt es nun zu allererst, seinen Twitter-Account für Feedburner freizugeben. Einfach auf Add a Twitter account klicken. In einem neuen Fenster kommt der Twitter-Auth-Bildschirm, in dem man seinen Twitter-Benutzernamen und das Passwort einträgt.
Mit diesen Informationen ist Google Feedburner nun in der Lage, unter dem eigenen Twitter-Account Tweets abzusetzen.
Im Bereich Socialize hat man nun noch diverse Konfigurationsmöglichkeiten. Ich habe zum Beispiel nochmal einen Keyword filter “twitter content” eingetragen, einfach um 100%ig sicher zu sein, dass die Items, die getweetet werden, meinen Vorgaben entsprechen.
Die Einstellungen sind eigentlich weitestgehend selbsterklärend, daher verzichte ich hier mal auf eine genaue Beschreibung jedes einzelnen Feldes.
Ist das Setup vollzogen, muss man nur noch unten auf den Activate-Button klicken, um endlich automatisch Tweets schreiben zu können. Bis der erste Tweet auftaucht, können aber durchaus Stunden vergehen, daher hier etwas Geduld mitbringen.
Zum Schluss noch eine kleine Warnung: Man hat keine Kontrolle über die Inhalte, die man auf diesem Wege per Twitter verbreitet. Sowas kann natürlich auch mal in die Hose gehen. Dessen sollte man sich bewusst sein!
17. Jan
14. Jan
Die Programme TOS (für Datenintegration/ETL) und TOP (zum Datenprofiling bzw. Datenqualitätsanalyse) wurden am Dienstag in der Version 3.2.3 veröffentlicht.
Es handelt sich dabei überwiegend um Bugfixes und nur winzige Erweiterungen. Neue Features gibt es keine zu melden.
Dafür wird dann voraussichtlich im April jeweils die Version 4.0 released. Somit ist die Version 3.2.3 nur eine Veredelung der bereits genialen Programme Open Studio und Open Profiler.
12. Jan
Weil es im deutschsprachigen Raum kaum Community-Seiten zum Thema Google Wave zu scheinen gibt, habe ich vor kurzem ein Google Wave Forum gestartet. Ich hoffe, dass dort schon bald der Bär tobt und ein reger Austausch zu Google Wave stattfindet.
Das Board basiert auf MyBB, einem Open Source Bulletin-Board-System. Die darunterliegende Datenbank ist eine MySQL-DB.
Für’s erste habe ich mal eine Hand voll Foren eingerichtet. Das ist sicherlich noch nicht das Ende der Fahnenstange, Vorschläge sind herzlich willkommen. Das Design ist Standard, aber trotzdem ansprechend, wie ich finde. Hier wird sich sicherlich noch etwas ändern.
Freue mich, dort viele Spannende Diskussionen bekleiden zu dürfen.
10. Jan