Wave me: thomasfriebel @ googlewave . com
Mit Google automatisch twittern
18. Jan
Twitter spielt eine zunehmend größere Rolle im Word Wide Web. Der Erfolg des Mircoblogging-Dienstes ist einfach enorm. Tweets, also die 140 Zeichen langen Nachrichten, werden tausendfach jede Sekunde geschrieben und gelesen. Es ist kaum leichter, auf so einfache Art und Weise soviele Menschen anzusprechen. Es gibt bereits erste Werbe-Netze wie be-a-magpie.com, die es einem erlauben Werbetweets gegen Bezahlung in seine Timeline einfließen zu lassen. Andere “vermieten” ihren Twitter-Background (also die Grafik auf der Profilseite von Twitter) als Werbefläche. Auch sind viele Twitter-User potentielle Besucher der eigenen Website, wenn sie denn nur darüber bescheid wissen.
Um jetzt eine möglichst große Followership auf Twitter zu haben, muss man viel Zeit investieren, sein Netzwerk auszubauen. Das geht am Besten, indem man relevanten Content twittert. Das ist natürlich nicht immer so ganz einfach, denn einmal pro Woche einen Tweet abzusetzen, wird nur selten zum gewünschten Erfolg führen.
Es gibt auch Dienste, wie TweetSpinner, die unter dem eigenen Twitter-Account, vorher gesammelte Tweets nach bestimmten (zeitlichen) Regeln absetzen. Das hilft dann, die gewünschte Kontinuität zu erreichen, auch wenn man zum entsprechenden Zeitpunkt gar nicht vor dem Rechner sitzt.
Einen ganz anderen Weg Tweets zu generieren, die themenrelevant sind, habe ich vorgestern (mit Erfolg) ausprobiert.
Google hat alles was man dazu benötigt: Google Alerts und Google Feedburner
Wie soll das nun gehen? Ganz einfach, zuerst legt man sich in Google Alerts einen Alert an, der nach News ,Blogs, etc. sucht, die einen Themenbezug haben. Diesen Alert lässt man sich nun als RSS-Feed bereitstellen, anstatt ihn sich zumailen zu lassen. Danach trägt man den RSS-Feed in seinem Google Feedburner ein und socialized ihn.
Ganz einfach eigentlich. Und hier kurz anhand eines Beispiels:
Zunächst sollten wir einen Google Alert- und einen Google Feedburner-Account besitzen. Das setze ich jetzt einfach mal voraus, ohne darauf weiter einzugehen.
Alert einrichten
Richten wir also fürs Erste einen Alert ein. Google Alerts ist ein Benachrichtigungsdienst, der einem per EMail oder eben per RSS-Feed aktuelle Treffer aus dem Suchmaschinenindex zu einem bestimmten Query liefert. Würde man heute nach Haiti suchen lassen, wäre die Liste der Treffer sicherlich unendlich lang.
Google Alert ist über die URL http://www.google.com/alerts/ erreichbar. Voraussetzung ist ein Google-Account.
Ich nehme hier fürs Beispiel lieber “twitter content”. Das passt irgendwie besser.
Ganz wichtig an dieser Stelle, “Senden an” auf Feed umzustellen, denn sonst bekommt man die Treffer zugemailt. Bei “Typ” muss man sich überlegen, welche Quellen herangezogen werden. Multi bedeutet, Google wählt Treffer aus Blogs, News, Groups und dem Web aus. Man kann sich aber auch auf eine diese Suchmaschinen festlegen.
Wenn man den Alert erstellt hat, sieht man die Liste der Google Alerts, die den neuen Eintrag zeigt.
Jetzt hat man seinen Alert eingerichtet. Es kann nun ein paar Stunden dauern, bis erste Einträge im Feed erscheinen. Das lässt sich mit dem Link Feed leicht prüfen. Die URL zum Feed brauchen wir im nächsten Schritt, daher hier einfach über das Kontextmenü gleich die Feed-URL ins Clipboard holen.
Als nächstes müssen wir im Google Feedburner einen neuen Feed anlegen.
Feed in Feedburner einrichten
Um Google Feedburner verwenden zu können braucht man natürlich einen Google-Account. Feedburner findet man unter http://feedburner.google.com/
Dazu einfach die im Clipboard befindliche URL des Feeds in die Textbox, wie abgebildet, reinkopieren. Mit Klick auf den Button Next geht es dann durch das Setup des Feeds. Über mehrere Seiten hinweg wird man zu Statistikerhebung und Ähnlichem abgefragt. Ist das Setup vollzogen, wird einem das in etwa so angezeigt.
Jetzt holt sich Google Feedburner in regelmäßigen Abständen den Alert-Feed ab. Was nun noch fehlt, ist die Weitergabe der Feed-Items an Twitter. Feedburner bringt dafür alles mit, was notwendig ist. Es verbirgt sich hinter dem Tab Publicize. Da taucht links in der vertikalen Tab-Liste der Eintrag Socialize auf.
Hier gilt es nun zu allererst, seinen Twitter-Account für Feedburner freizugeben. Einfach auf Add a Twitter account klicken. In einem neuen Fenster kommt der Twitter-Auth-Bildschirm, in dem man seinen Twitter-Benutzernamen und das Passwort einträgt.
Mit diesen Informationen ist Google Feedburner nun in der Lage, unter dem eigenen Twitter-Account Tweets abzusetzen.
Im Bereich Socialize hat man nun noch diverse Konfigurationsmöglichkeiten. Ich habe zum Beispiel nochmal einen Keyword filter “twitter content” eingetragen, einfach um 100%ig sicher zu sein, dass die Items, die getweetet werden, meinen Vorgaben entsprechen.
Die Einstellungen sind eigentlich weitestgehend selbsterklärend, daher verzichte ich hier mal auf eine genaue Beschreibung jedes einzelnen Feldes.
Ist das Setup vollzogen, muss man nur noch unten auf den Activate-Button klicken, um endlich automatisch Tweets schreiben zu können. Bis der erste Tweet auftaucht, können aber durchaus Stunden vergehen, daher hier etwas Geduld mitbringen.
Zum Schluss noch eine kleine Warnung: Man hat keine Kontrolle über die Inhalte, die man auf diesem Wege per Twitter verbreitet. Sowas kann natürlich auch mal in die Hose gehen. Dessen sollte man sich bewusst sein!
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Google Wave Forum gestartet
12. Jan
Weil es im deutschsprachigen Raum kaum Community-Seiten zum Thema Google Wave zu scheinen gibt, habe ich vor kurzem ein Google Wave Forum gestartet. Ich hoffe, dass dort schon bald der Bär tobt und ein reger Austausch zu Google Wave stattfindet.
Das Board basiert auf MyBB, einem Open Source Bulletin-Board-System. Die darunterliegende Datenbank ist eine MySQL-DB.
Google Wave Forum – http://www.gwaver.net
Für’s erste habe ich mal eine Hand voll Foren eingerichtet. Das ist sicherlich noch nicht das Ende der Fahnenstange, Vorschläge sind herzlich willkommen. Das Design ist Standard, aber trotzdem ansprechend, wie ich finde. Hier wird sich sicherlich noch etwas ändern.
Freue mich, dort viele Spannende Diskussionen bekleiden zu dürfen.
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Dubletten in den Google Contacts jetzt beherrschbarer?
08. Jan
Google hat heute in seinem offiziellem Blog ein paar Highlights bekannt gegeben.
Unter anderem schreiben die Googler da, dass es nun endlich machbar sein soll, den Überblick über seine Kontakte nicht zu verlieren.
Denn tatsächlich ist es so, dass man mit jeder neuen EMail-Adresse die irgendwie mal aktiv verwendet wird, auch gleich ein neuer Contact angelegt wird. Das ist vor allem dann nervig, wenn man diese regelmässig und automatisch mit seinem Android-Mobile synchronisiert.
Ausserdem ist nun beim parallelen Bearbeiten von Presentations auch ersichtlich, wer noch an welchen Teilen einer Präsentation herumdoktert.
Wer eine Webseite mehrsprachig anbieten will, erhält nun auch Unterstützung von Google.
Aber auch das nagelneue Google Nexus One wird dort nochmal beworben.
Den genauen Wortlaut kann jeder selbst den Google Apps highlights – 1/8/2010 entnehmen.
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Nexus One
06. Jan
Googles Nexus One ist seit 2 Tagen verfügbar (natürlich noch nicht bei uns).
Focus.de hat das Gerät schon mal getestet und einen kurzen Bericht veröffentlicht. Das Telefon besitzt demnach einen 1GHz-Prozessor und ein 480×800 Pixel großes AMOLED-Display. Betrieben wird das Gerät mit Android 2.1.
Die wohl größte Neuerung dabei ist die Spracheingabe. Damit lassen sich alle Textboxen per gesprochenen Kommandos befüllen. Daher bringt das Nexus One auch keine Hardware-Tastatur (wie mein G1) mit. Etwas, das ich nicht mehr missen möchte. Da
Wenn mein Vertrag mal ausläuft, werde ich mich mal in aller Ruhe damit auseinandersetzen – das dauert aber noch ein Weilchen.
Google Wave – Suche mit Operatoren
19. Nov
Mit Google Wave suchen ist ganz leicht, wenn man die verschiedenen Möglichkeiten kennt. Prinzipiell funktioniert die Suche wie auch bei der normalen Google-Websuche. Man kann einzelne Begriffe suchen, in dem man diese im Suchfeld der Reihe nach auflistet. Möchte man, dass ein Suchbegriff NICHT in den Treffern auftaucht, dann stellt man ein Minus davor.
Generell scheint es, als ob Google Wave ein hohes Maß an “Intelligenz” mitbringt. Sucht man zum Beispiel nach Waves, deren Inhalt mit Datenintegration zu tun hat, dann reicht es, wenn eine Wave-Nachricht nur einen Link zu www.talend.com enthält. Google scheint hier also auch sein Wissen um die Inhalte verlinkter Websites in die Trefferbewertung mit einfließen zu lassen.
Um Google Waves noch besser finden zu können, gibt es eine ganze Menge von Spezial-Operatoren für die Suche in Google Wave. Die folgende Tabelle listet alle auf, die ich bisher kennengelernt habe. Auf Vollständigkeit gebe ich natürlich keine Gewähr.
| Operator | Beschreibung | Beispiel |
| title:Suchbegriff | Findet alle Waves mit Suchbegriff im Titel | title:google, title:“google wave“ |
| lang:code | Findet alle Waves, deren vermeintliche Sprache dem code entspricht | lang:de, lang:fr, lang:en |
| caption:Suchbegriff | Findet alle Waves, die Bilder mit Suchbegriff in der Beschreibung enthalten | caption:bmw, caption:“bmw X5“ |
| creator:Name oder from:Name | Findet alle Waves, die von Name erzeugt wurden | creator:thomas, from:georg |
| participant:Name oder with:Name | Findet alle Waves, in die Name direkt involviert ist | participant:thomas, with:public |
| contributor:Name oder by:Name | Findet alle Waves, bei denen Name etwas geschrieben hat | contributor:thomas, by:claudia |
| to:Name | Findet alle Waves, bei denen Name ein Teilnehmer, aber nicht der Ersteller ist | to:thomas |
| dfrom:Name | Findet alle Waves, in denen Name eine Direct Message geschrieben hat | dfrom:meisterpropper |
| dto:Name | Findet alle Waves, in denen Name mit einer Direct Message angeschrieben wurde | dto:Palmolive |
| is:note | Findet alle eigenen Waves, die keine weiteren Teilnehmer haben (gelten als Notiz) | is:note |
| is:read | Findet alle Waves, die vollständig gelesen wurden | is:read |
| is:unread | Findet alle Waves in denen mindestens eine Nachricht nicht gelesen wurde | is:unread |
| has:tag | Findet Waves mit mindestens einem gesetzten Tag | has:tag |
| tag:Name | Findet alle Waves, die das Tag Name gesetzt haben | tag:urlaub |
| has:attachment | Findet Waves, die ein bel. Attachment enthalten | has:attachment |
| has:image | Findet alle Waves in denen Bilder eingefügt wurden | has:image |
| has:document | Findet alle Waves in denen Dokumente hinzugefügt wurden | has:document |
| onlyto:Name | Findet alle Waves bei denen Name der ausschließliche Empfänger ist | onlyto:thomas, onlyto:me |
Da sich Google Wave noch im Beta-Stadium befindet, wird sich diese Liste sicherlich noch verändern. Wer auch jetzt schon einen Operator kennt, der hier nicht aufgelistet ist, darf mir das gerne in einem Comment mitteilen.
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Video: Google Wave vs. EMail
17. Nov
Welche Revolution Google Wave im Bereich der Online-Kommunikation herbei zu führen versucht, möche dieses Video in einer kleinen Animation erklären. Google Wave – das Aus für EMail?
Öffentliche Google-Waves
12. Nov
Mir war bisweilen gar nicht bewusst, dass man Google-Waves auch öffentlich machen kann. Dabei geht das eigentlich relativ einfach, auch wenn einem das Googlewave-Webinterface da in keinster Weise entgegenkommt. Hier muss Google noch ein wenig nachlegen.
Wenn man aber in der Searchbox with:public eingibt, dann listet GWave alle öffentlichen Waves auf. Will man nur deutschsprachige Waves sehen, dann fügt man einfach noch ein lang:de hinzu. Et voilà:
Angeblich erkennt Google die Sprache in den Waves selbst, was aber nicht wirklich verwundert, da Google ja ausreichend Kompetenz im Bereich Sprachübersetzung hat.
Okay, damit kann man öffentlichen Waves teilhaben. Wie aber schafft man es, dass die eigene Wave auch öffentlich auffindbar wird?
Entweder man erstellt auf dem Account mit der Erdkugel eine neue Wave, welche dann automatisch public wird. Oder aber, und das ist sicherlich der bevorzugte Weg, man fügt den speziellen Kontakt public@a.gwave.com zu seiner eigenen Kontaktliste hinzu.
Das geht leider auch nicht so, wie man es sich vorstellt. Google-Wave quittiert die Anfrage mit einem “User does not have a Google Wave account”. Hier einfach mit Enter unsere lieben Freunde von Google überlisten. Der Kontakt wird dann trotzdem angelegt.
Um jetzt eine neue öffentliche Wave anzulegen, reicht es diese auf dem User Public zu erzeugen.
Am Ende ist das doch alles gar nicht so schwer, oder? Trotzdem hoffe ich, dass Google hier noch ein wenig nachlegt.
Und wer jetzt nach “with:public talend” sucht, sollte auf eine gerade von mir initiierte Wave stossen.
Lesenswert in diesem Zusammenhang ist übrigens der Artikel Die besten Wave-Erweiterungen auf www.waveinside.de, sowie meine Auflistung der Suchoperatoren im Post Google Wave - Suche mit Operatoren.
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Die perfekte Welle – Google Wave?
01. Nov
Google Wave wird ja zur Zeit mächtig gehyped und so kam es, dass auch ich mich für einen der 100.000 Zugänge, die Google derzeit verteilt, beworben hatte. Das liegt schon ein paar Wochen zurück und ich hatte die Hoffnung mittlerweile auch schon fast aufgegeben, da einfach keine Invitation von Google kam.
Dann flatterte gestern eine unscheinbare EMail von Google in mein Postfach:
| Thank you for signing up to give us early feedback on Google Wave. We’re happy to give you access to Google Wave and are enlisting your help to improve the product. |
| To accept your invitation, sign into Google Wave at the following link*: |
| https://wave.google.com/xyz |
| (If you do not have a Google account, you will be prompted to create one) |
| Once you’ve signed in: |
|
| Happy waving! |
| The Google Wave Team |
| For help, please visit http://www.google.com/support/wave |
| * This link will only work for one invitation to Google Wave, it cannot be shared! |
Die Freude war entsprechend groß und ich hab mich natürlich sofort eingeloggt. Was ich da zu sehen bekam hat mir auf Anhieb gefallen. Optisch eindeutig eine super Web-App, die die Jungs und Mädels von Google da hingezimmert haben. Respekt!
Die Oberfläche ist aufgeräumt und schnell überschaubar. Es fühlt sich ein Stück weit an, als läge ein komplettes Betriebssystem dahinter. Die Panels für Postfach, Kontakte und Waves (also die Nachrichten-Wellen) lassen sich minimieren (sie erscheinen in einer Art Taskleiste) und maximieren (der komplette Bildschirm wird eingenommen).

Hier sieht man meinen Monolog “Meine erste Welle”, in dem ich ein”Yes-No” Gadget eingebaut habe. Alle an der Wave beteiligten Kontakte haben damit die Möglichkeit über etwas abzustimmen. Sehr schick.
Um einen seiner Kontakte in eine Wave rein zu nehmen, reicht es, diesen aus der Contacts-Liste mit Drag’n'Drop auf die entsprechende Wave zu ziehen. Leichter geht es kaum.

Bis hierhin sind meine ersten Eindrücke sehr positiv. Leider fehlen mir die Kontakte, um mit Wave wirklich mal herumspielen zu können. Glücklicherweise habe ich von Google ja die Möglichkeit bekommen, 20 weitere Personen zu Google Wave einzuladen. Von diesen 20 Invitiations habe ich noch ein paar wenige übrig. Wer also verzweifelt auf seinen Zugang wartet und mir was nettes schreibt, den kann ich, solange ich noch Invitations aussprechen kann, gerne einladen.
Wer schon einen Google Wave-Account hat, darf mich auch gerne dort kontaktieren: thomasfriebel@googlewave.com
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Social Media – Der Film
30. Okt
Diesen Film hab ich soeben im machen.de-Blog entdeckt. Eine anschauliche Erläuterung des Themas Social Media, wie ich finde. Sicherlich sehenswert für jeden, der im Web2.0 unterwegs ist. Mit besten Empfehlungen
Google-Tasks mit gTasks für Android immer im Zugriff
25. Okt
Endlich hab ich sie entdeckt: die erste App für mein G1, die in der Lage ist, meine Aufgaben (Google-Tasks) auf meinem Handy bereitzustellen.
gTasks ist noch recht jung im Market, aber scheint trotzdem sehr gut und stabil zu laufen.
Um an die kostenlose App gTasks ranzukommen, reicht es im Market danach zu suchen, oder diesen Barcode einzuscannen: 
gTasks bedient sich dabei auch gleich an den Benutzereinstellungen des Telefons, eine Angabe des Google-Accounts ist nicht nötig (und nicht möglich).
Neue Aufgaben lassen sich wirklich schnell anlegen und dann mit einem Touch (bidirektional) synchronisieren. Alle vorhandenen Aufgaben werden als übersichtliche Liste dargestellt und können nach Erledigung einfach abgehakt werden.
Eine superpraktische App, der ich glatt 5 Sterne geben würde.





