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Talend erneut im Gartner Magic Quadrant gelistet

Talend ist auch dieses Jahr wieder im Magic Quadrant für Datenintegration vom Beratungs- und Analystenhaus Gartner aufgeführt.

Wie schon 2009 hat es Talend in den Abschnitt Visionary des Magischen Quadranten geschafft.
Talend ist dort dichter an Unternehmen wie Pervasive oder SAS herangekommen.

Generell gilt die Cloud als wahrnehmbarer Trend bei vielen Herstellern.

Wer sich den Analystenbericht selbst durchlesen möchte, kann dies unter http://www.talend.com/gartner-mq tun.

Ich bin gespannt darauf , wo Talend nächstes Jahr bei Gartner überall auftaucht. Nach der Veröffentlichung von Talend MDM in diesem Jahr und dem Zukauf von Sopera, einem deutschen SOA-Spezialisten, dürfte es einige Überraschungen geben.

Yves de Montcheuil im Interview zu Talends Open Source MDM

Claudia Imhoff hatte kürzlich Yves de Montcheuil, Talends VP of Marketing, zu Open Source im MDM-Markt interviewt. Das Interview steht als Podcast im B-eye-Network bereit und ist mit knapp über 10 Minuten erträglich kurz gehalten.

Yves spricht darin vor allem über Talends neues Master-Data-Management Produkt Talend MDM.

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Talend veröffentlich Open Source MDM

So schnell kann es gehen. Talend hat heute, am 25. Januar 2010, seine Open Source Lösung Talend MDM Community Edition vorgestellt. Nach gerade mal sechs Monaten Entwicklung und Anpassung wurde die von BonitaSoft erworbene Lösung in die Produktlandschaft von Talend integriert.

Damit ist Talend der einzige Softwarehersteller, der das komplette Portfolio im Bereich Datenmanagement abdeckt. Von Datenqualität und -profiling über Datenintegration hinzu Stammdaten-Management bietet Talend nun ein komplettes Lösungspaket an. Und das sowohl kostenlos als Open Source und zu erschwinglichen Preisen für Unternehmen, die noch weitere Leistungsmerkmale benötigen

Weil vielleicht nicht jedem bekannt ist, um was es sich bei Master Data Management (kurz MDM) eigentlich handelt, hier mein vorerst einfacher Versuch es zu beschreiben:

In Unternehmen werden gleiche Entitäten von verschiedenen Applikationen verwaltet. Beliebtes Beispiel hier ist der Kunde. Der steht im ERP-System (SAP, Navision, etc.), wird im Web-Shop gepflegt und taucht auch noch in irgendwelchen Excel-Listen auf. Wie stellt man nun sicher, dass der gleiche Kunde in allen System auch die gleiche Anschrift hat, oder z.B. die gleiche, unternehmensweite Kundennummer? Wenn man nicht gerade Heerscharen von sich langweilenden Entwicklern beschäftigt, gar nicht, oder eben mit einem MDM-System. Dieses kümmert sich um die Integrität solcher Stammdaten.

Wer also gleich mal ausprobieren möchte, was das Talend MDM kann, der braucht es sich nur von der Talend-Website herunterladen.

Und wer während des Herunterladens (es sind knapp 280 MB) mehr lesen möchte, dem empfehle ich die heute veröffentlichte Pressemitteilung zu lesen.

Und wem das immer noch nicht reicht, der sollte mal Steve Sarsfields Blog besuchen und dort den Artikel ETL, Data Quality and MDM for Mid-sized Business lesen.

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Artikel Business Intelligence für Geizige

Soeben bin ich über einen brandaktuellen Artikel auf computerwoche.de gestossen, der mit Business Intelligence für Geizige überschrieben ist.

Zugegeben, der Titel hat mich erstmal stutzig werden lassen, da es ein wenig nach Diffamierung klingt. Der Autor Dr. Klaus Manhart stellt darin jedoch diverse BI-Tools, wie Pentaho/Kettle, Talend, Palo, BIRT und Jasper vor, die sich am Mittelstand orientieren. Letztlich bietet der Artikel einen schönen, schnellen Überblick über die verschiedenen Open-Source BI-Lösungen und umreißt grob und bündig deren Hauptmerkmale und Einsatzzwecke.

Es geht in Dr. Manharts Post also nicht darum, die OSS im BI-Bereich als Schmalspur-Lösungen abzutun, sondern wirklich um eine Übersicht dessen, was neben Cognos, Oracle und Informatica noch als Alternativen existieren. Auch werden die Lösungen nicht einander gegenübergestellt, eine Bewertung bleibt der Artikel schuldig. Das macht ihn mir sympathisch, denn er ist eindeutig Pro-Open Source.

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Klasse Post: Performing lookups and Transformations with Talend

Bin soeben über einen sehr schönen und ausführlichen Artikel von Ward Loving gestossen.

Er beschreibt in seinem Blogpost Performing lookups and transformations with Talend, wie man mit der Komponente tMap umgeht, um Lookups und einfache Datentransformationen vorzunehmen.

Hier ein kleiner Auszug aus seiner Einleitung:

“In this article, I’d like to explore the workhorse of the Talend Open Studio – the tMap component. As you’d expect, this component allows you to visually map fields from an input source to fields on an output stream. It also gives you the ability to do lookups to other input files or databases while performing transformations on your data with basic java expressions. We’re going to manipulate some text files to give you a feel for this component’s capabilities, but before we dive in let’s discuss a scenario or two where you might need to use the tMap component”

Sehr anschaulich und mit vielen Bilder versehen, führt er den Leser anhand zweier einfacher Use-Cases in die Verwendung von tMap ein. Auch tFileInputDelimited und tFileOutputDelimited werden dabei beschrieben und verwendet.

Diesen Beitrag wollte ich nicht für mich behalten.

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