Wave me: thomasfriebel @ googlewave . com
Thomas
Dieser Benutzer hat keine Details eingegeben.
Beiträge von Thomas
Twitter Weekly Updates for 2010-01-17
17. Jan
- http://bit.ly/7YiZ7N Akku per WLAN aufladen? Scheinbar machbar. #ces #gimmick #
- 10 Möglichkeiten Twitter fürs Business einzusetzen: http://bit.ly/5FAi8o #
- LOL – RT @BrandNewWelt: Guido reist in den Jemen? Angesichts der Lage ein klarer Fall von Außenminister ohne Botschaft. #
- Firefox 3.6 ist bald fertig: Release Candidate zum Download – Golem.de http://bit.ly/70kqgc #
- @HorstKlier : Ne, mein Großer ist ein kleiner Kapitalist, der will dafür Schotter sehen und die Kleine… Eine Prinzessin schippt doch nicht in reply to HorstKlier #
- gerade auf heise.de gelesen: Leutheusser-Schnarrenberger droht Google – http://bit.ly/8sn3qh #
- @shawnrog you are welcome in reply to shawnrog #
- @ShinyWave you are welcome in reply to ShinyWave #
- ad: Deutschland, Spanien oder England? Die GT Academy sucht die besten Nachwuchs-Rennfahrer. Hier informieren: http://j.mp/7skcir #
- Google Wave: Revolution, Evolution oder reiner Hype? http://bit.ly/7iC8NY auf dampfmaschine #
- The complete Guide to Google Wave als EBook: http://bit.ly/2b3hFY für 6 Dollar #
- Cool. Hab gerade einen eigenen Google Wave-Server aufgesetzt. Jetzt muss ich nur noch rausfinden, was ich damit machen kann
#fedone # - Google will Zensur der Suchergebnisse in China aufheben; als Konsequenz nach Angriffen auf GMail-Konten von Menschenrechtlern. #
- ad: Lass Dich bei der GT Academy zum Rennfahrer ausbilden und fahre im Nissan 370Z gegen Profis. Hier followen: http://j.mp/8f9Xqo #
- google.cn – Reaktion aus China: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,671858,00.html #
- RT @iGoogleWaveNews: Google Wave: What's It For?: http://bit.ly/4nIAz7 #
- Internet Explorer endlich verbannen, siehe dazu http://bit.ly/7x9mGZ #
- Fragen und Antworten zu Google Wave? http://www.gwaver.net – Deutsches Google Wave Community-Forum #
- ad: Gas! Bremse! Und die nächste Haarnadelkurve! Lass Dich bei der GT Academy zum Profi-Rennfahrer ausbilden: http://j.mp/5mswiV #
- Blogpost :Google Wave: a communication tool to rule them all? @ http://bit.ly/6aNClo #
- Twitter: USA dominiert, aber Deutschland (und das Ausland) holt auf http://short.to/13riu #
Google Wave Forum gestartet
12. Jan
Weil es im deutschsprachigen Raum kaum Community-Seiten zum Thema Google Wave zu scheinen gibt, habe ich vor kurzem ein Google Wave Forum gestartet. Ich hoffe, dass dort schon bald der Bär tobt und ein reger Austausch zu Google Wave stattfindet.
Das Board basiert auf MyBB, einem Open Source Bulletin-Board-System. Die darunterliegende Datenbank ist eine MySQL-DB.
Google Wave Forum – http://www.gwaver.net
Für’s erste habe ich mal eine Hand voll Foren eingerichtet. Das ist sicherlich noch nicht das Ende der Fahnenstange, Vorschläge sind herzlich willkommen. Das Design ist Standard, aber trotzdem ansprechend, wie ich finde. Hier wird sich sicherlich noch etwas ändern.
Freue mich, dort viele Spannende Diskussionen bekleiden zu dürfen.
Possibly related posts: (automatically generated)
Klasse Post: Performing lookups and Transformations with Talend
30. Dez
Bin soeben über einen sehr schönen und ausführlichen Artikel von Ward Loving gestossen.
Er beschreibt in seinem Blogpost Performing lookups and transformations with Talend, wie man mit der Komponente tMap umgeht, um Lookups und einfache Datentransformationen vorzunehmen.
Hier ein kleiner Auszug aus seiner Einleitung:
“In this article, I’d like to explore the workhorse of the Talend Open Studio – the tMap component. As you’d expect, this component allows you to visually map fields from an input source to fields on an output stream. It also gives you the ability to do lookups to other input files or databases while performing transformations on your data with basic java expressions. We’re going to manipulate some text files to give you a feel for this component’s capabilities, but before we dive in let’s discuss a scenario or two where you might need to use the tMap component”
Sehr anschaulich und mit vielen Bilder versehen, führt er den Leser anhand zweier einfacher Use-Cases in die Verwendung von tMap ein. Auch tFileInputDelimited und tFileOutputDelimited werden dabei beschrieben und verwendet.
Diesen Beitrag wollte ich nicht für mich behalten.
Possibly related posts: (automatically generated)
- Related posts on howto
- Want Credit Card Debt Help?
Talend im Magic Quadrant von Gartner
01. Dez
Die Analysten von Gartner haben Talend dieses Jahr als einziges Open Source Unternehmen in ihren Magic Quadrant for Data Integration aufgenommen.
Darüber berichtete Yves de Montcheuill gestern im Talend-Blog.
Gartner bezeichnet Talend dabei als Visionary und platziert uns neben all den bekannten proprietären Anbietern von Datenintegrationslösungen, wie Informatica, IBM oder Oracle.
Leider kommt man als Normalsterblicher natürlich nicht so einfach an den Report, so dass ich selbst noch keinen Blick darauf werfen konnte. Schön ist die Tatsache aber trotzdem und wird uns sicherlich auch helfen, Türen großer Unternehmen zu öffnen, für die Talend bisweilen kein Begriff war.
Ausserdem sind auch die Open Source-Unternehmen Alfresco, Drupal und MySQL in anderen Quadranten vertreten.
Possibly related posts: (automatically generated)
- Related posts on gartner
Google Wave – Suche mit Operatoren
19. Nov
Mit Google Wave suchen ist ganz leicht, wenn man die verschiedenen Möglichkeiten kennt. Prinzipiell funktioniert die Suche wie auch bei der normalen Google-Websuche. Man kann einzelne Begriffe suchen, in dem man diese im Suchfeld der Reihe nach auflistet. Möchte man, dass ein Suchbegriff NICHT in den Treffern auftaucht, dann stellt man ein Minus davor.
Generell scheint es, als ob Google Wave ein hohes Maß an “Intelligenz” mitbringt. Sucht man zum Beispiel nach Waves, deren Inhalt mit Datenintegration zu tun hat, dann reicht es, wenn eine Wave-Nachricht nur einen Link zu www.talend.com enthält. Google scheint hier also auch sein Wissen um die Inhalte verlinkter Websites in die Trefferbewertung mit einfließen zu lassen.
Um Google Waves noch besser finden zu können, gibt es eine ganze Menge von Spezial-Operatoren für die Suche in Google Wave. Die folgende Tabelle listet alle auf, die ich bisher kennengelernt habe. Auf Vollständigkeit gebe ich natürlich keine Gewähr.
| Operator | Beschreibung | Beispiel |
| title:Suchbegriff | Findet alle Waves mit Suchbegriff im Titel | title:google, title:“google wave“ |
| lang:code | Findet alle Waves, deren vermeintliche Sprache dem code entspricht | lang:de, lang:fr, lang:en |
| caption:Suchbegriff | Findet alle Waves, die Bilder mit Suchbegriff in der Beschreibung enthalten | caption:bmw, caption:“bmw X5“ |
| creator:Name oder from:Name | Findet alle Waves, die von Name erzeugt wurden | creator:thomas, from:georg |
| participant:Name oder with:Name | Findet alle Waves, in die Name direkt involviert ist | participant:thomas, with:public |
| contributor:Name oder by:Name | Findet alle Waves, bei denen Name etwas geschrieben hat | contributor:thomas, by:claudia |
| to:Name | Findet alle Waves, bei denen Name ein Teilnehmer, aber nicht der Ersteller ist | to:thomas |
| dfrom:Name | Findet alle Waves, in denen Name eine Direct Message geschrieben hat | dfrom:meisterpropper |
| dto:Name | Findet alle Waves, in denen Name mit einer Direct Message angeschrieben wurde | dto:Palmolive |
| is:note | Findet alle eigenen Waves, die keine weiteren Teilnehmer haben (gelten als Notiz) | is:note |
| is:read | Findet alle Waves, die vollständig gelesen wurden | is:read |
| is:unread | Findet alle Waves in denen mindestens eine Nachricht nicht gelesen wurde | is:unread |
| has:tag | Findet Waves mit mindestens einem gesetzten Tag | has:tag |
| tag:Name | Findet alle Waves, die das Tag Name gesetzt haben | tag:urlaub |
| has:attachment | Findet Waves, die ein bel. Attachment enthalten | has:attachment |
| has:image | Findet alle Waves in denen Bilder eingefügt wurden | has:image |
| has:document | Findet alle Waves in denen Dokumente hinzugefügt wurden | has:document |
| onlyto:Name | Findet alle Waves bei denen Name der ausschließliche Empfänger ist | onlyto:thomas, onlyto:me |
Da sich Google Wave noch im Beta-Stadium befindet, wird sich diese Liste sicherlich noch verändern. Wer auch jetzt schon einen Operator kennt, der hier nicht aufgelistet ist, darf mir das gerne in einem Comment mitteilen.
Possibly related posts: (automatically generated)
- Related posts on google wave
- New 'Wave' of Communication and Collaboration – Google Wave
- 10 Tips to Better Google Wave Conversations
tFileFetch: HTTP-Zugriff in Talend Jobs
18. Nov
Mit tFileFetch kann man in seinen ETL-Prozessen auf beliebige HTTP-Server zugreifen, entweder um Dateien herunterzuladen, oder Daten zu übermitteln. Auch der Upload von Dateien ist dabei möglich. Ausserdem bietet tFileFetch auch den lesenden Zugriff auf Dateien auf einem FTP- sowie auf einem Samba (SMB)-Server. FTP und SMB-Zugriff werde ich jedoch in diesem Beitrag außenvorlassen.
![]()
Die Komponente tFileFetch, deren Name zugegebenermaßen nicht unbedingt auf die ganze dahinterliegende Funktionalität schließen lässt, befindet sich im Bereich Internet der Komponenten-Palette.
Wenn das Protokoll http ausgewählt ist, kann man zum einen Dateien und Seiten aus Talend herunterladen und zum anderen auch HTML-Formulare ausfüllen, ja sogar Dateien hochladen.
Im Feld URI muss man dazu die vollständige Adresse samt Protokoll (also http://) angeben. Das Destination Directory sollte auf das Verzeichnis zeigen, in dem das Ergebnis des Aufrufs abgelegt werden soll. Je nachdem, ob man nun eine Datei herunterlädt, eine Seite aufruft oder ein Formular abschickt, wird das Ergebnis des Aufrufs dort unter dem entsprechenden Namen abgelegt (also bei http://www.meinserver.de/xyz/index.html als index.html).
Möchte man dies nicht, so kann man im Feld Destination Filename auch einen eigenen Namen explizit vergeben.
Beim Zugriff auf HTTP-Server werden für das Öffnen eines Dokuments normalerweise die Methode GET und beim Versenden von Formulardaten die Methode POST verwenden. Auch wenn es noch weitere Zugriffsmethoden (wie z.B. PUT oder DELETE) gibt, werden diese von tFileFetch nicht unterstützt. Der Zugriff über GET bedingt, dass evtl. zu übertragende Formulardaten in der URL übergeben werden. Daher ist der Upload von Dateien nur mit POST möglich. Auch ist die Anzahl der Zeichen, die in einer URL enthalten sein dürfen auf unter 4000 beschränkt. Aus diesem Grund ist standardmäßig die Checkbox POST method aktiviert. Möchte man keine Formulardaten an den Server übermitteln, empfiehlt es sich daher, diese Checkbox abzuwählen.
In der Tabelle Parameters können die einzelnen Formularfelder in Form von Key-Value-Paaren ausgefüllt werden. Für jedes Feld fügt man einfach mit dem grünen Plus eine neue Zeile in der Tabelle hinzu. Die Spalte Name muss den Feldbezeichner enthalten während in Value der zu übertragende Wert eingetragen wird.
Möchte man Dateien mit dem Formular hochladen, so muss dies im Reiter Advanced settings eingerichtet werden. Hat man die Checkbox Upload ausgewählt, so erscheint darunter eine Tabelle. In dieser Tabelle trägt man nun wieder die Namen der File-Upload-Felder ein und unter File den absoluten Pfad zur Datei.
Beim Upload von Dateien ist es erforderlich, dass die Übertragungsmethode POST unter Basic settings aktiviert ist.
Ist beim Zugriff auf die angegebene URI eine HTTP-Authentifizierung erforderlich, so kann man die entsprechende Checkbox anwählen und dann den Benutzernamen und das Passwort angeben.
Seit der Version 3.2 von Talend Open Studio und Talend Integration Suite lassen sich Proxy-Einstellungen job-weit mit der Komponente tSetProxy einrichten, daher verzichte ich auf die Beschreibung der Proxy-Settings in tFileFetch.
Beim Zugriff auf einen Server kann natürlich auch einmal ein unerwünschter Zustand eintreten, wie z.B. eine Überlastung oder Downtime des Servers. Damit der Talend-Prozess dann nicht endlos wartet, bis seine Anfrage beantwortet wird, gibt es das Feld Timeout. Hier kann man die maximale Zeit, die die Komponente geduldig auf Response wartet, in Millisekunden angeben.
In diesem Beispielszenario wird ein Formular per POST an eine URL geschickt und, mit den per File-Upload übermittelten Transaktionen, aus der Datei transaktionen_2009_11.csv, eine CSV-Datei erzeugt. Diese wird als Ergebnis des Aufrufs im Verzeichnis /var/temp/result/ als umsaetze.csv abgelegt.
Da es sich bei dieser URL um einen geschützten Bereich auf dem Web-Server handelt, werden der Benutzername und das Passwort für die Authentifizierung mit übertragen. War der Aufruf erfolgreich, so werden die heruntergeladenen Daten mit der Komponente tFileInputDelimited eingelesen und mit tMysqlOutput in die Zieltabelle einer MySQL-Datenbank übertragen.
Aber auch eine Spam-Maschine lässt sich mit dieser Komponente relativ schnell und unkompliziert erstellen. Nur wie das geht werde ich hier sicherlich nicht vormachen.
Possibly related posts: (automatically generated)
- Related posts on komponente
- Hirnfasching.de» Blogarchiv » Neues aus den Niederlanden
- Alexander Ambronn » Coaching bei Umstrukturierungen stoppt …
- Rolf.Aschenbeck » Blog Archiv » Riesterrente rechnet sich nicht
Video: Google Wave vs. EMail
17. Nov
Welche Revolution Google Wave im Bereich der Online-Kommunikation herbei zu führen versucht, möche dieses Video in einer kleinen Animation erklären. Google Wave – das Aus für EMail?
tServerAlive: Lebt denn der Server noch?
16. Nov
Beim Design von Datenintegrationsprozessen macht man sich oftmals viele Gedanken im Vorfeld. So werden Schwächen in der Datenqualität meist schon vorab ermittelt (z.B. mit Talend Open Profiler) und dann im ETL-Prozess eine entsprechende Optimierung umgesetzt.
Auch zur Laufzeit auftretende Fehler, wie der Klassiker, die NullPointer-Exception werden bereits berücksichtigt und z.B. mit tSchemaComplianceCheck verhindert. Aber eine Prüfung auf Verfügbarkeit eines entfernten Rechners (z.B. dem Datenbank- oder dem FTP-Server) wird eher selten explizit vorgenommen. Meistens laufen die entsprechenden Komponenten dann eben in eine entsprechende Exception und der Prozess wird (durchaus auch kontrolliert) beendet.
Dumm nur, wenn bis dahin schon andere System angezapft oder z.B. temporäre Dateien angelegt wurden. Viel Aufwand, der letztlich umsonst war und u.U. aber entsprechende Last verursacht hat.
Mit tServerAlive hat man die Chance, diese unnötige Last zu vermeiden. tServerAlive befindet sich in der Komponenten-Palette im Bereich Misc bzw. Verschiedenes. Die Komponente tServerAlive pingt ein entferntes System entweder über das Ping- oder das Telnet-Protokoll an.
Erhält tServerAlive im definierten Zeitraum (siehe das Feld Timeout) keine entsprechende Antwort vom Zielsystem, so ist das Ergebnis des Aufrufs false und wird in der globalMap abgelegt. Antwortet der angepingte Rechner hingegen, so schreibt tServerAlive true in die globalMap (z.B. tServerAlive_1_SERVER_ALIVE_RESULT).
Der Zugriff auf das Ergebnis erfolgt dann einfach via ((Boolean)globalMap.get(“tServerAlive_1_SERVER_ALIVE_RESULT”)).
Dieses Szenario pingt meinen Server an. Das Ergebnis des Ping-Versuchs wird mit Hilfe von tFixedFlowInput in einen künstlich generierten Datensatz übertragen.
Hier sieht man den vollständigen Zugriff auf das Ergebnis, in Form eines Boolean-Objekts (true/false), aus der globalMap.
Dieser Datensatz wird anschließend mit tLogRow auf die Konsole ausgegeben. Wie dieser Output dann aussieht, zeigt das Bild links.
Somit hat man ein einfaches Instrument an der Hand, um sicherzustellen, das entfernte Systeme, auf welche man in seinen ETL-Jobs zugreifen möchte, auch wirklich verfügbar sind.
Oder man programmiert sich mit tServerAlive und einer tInfiniteLoop einen Wächter, der einfach in regelmäßigen Intervallen prüft, ob noch alle Systeme laufen und ggfs. eine Status-EMail verschickt.
Possibly related posts: (automatically generated)
- Related posts on komponente
- Wir haben das Rauchverbot gelockert, so please stop smoking …
- In Israel wurde der Raketenabwehrschild der NATO geschmiedet und …
- Social Media – Spiegel der Gesellschaft « Totterturm
Öffentliche Google-Waves
12. Nov
Mir war bisweilen gar nicht bewusst, dass man Google-Waves auch öffentlich machen kann. Dabei geht das eigentlich relativ einfach, auch wenn einem das Googlewave-Webinterface da in keinster Weise entgegenkommt. Hier muss Google noch ein wenig nachlegen.
Wenn man aber in der Searchbox with:public eingibt, dann listet GWave alle öffentlichen Waves auf. Will man nur deutschsprachige Waves sehen, dann fügt man einfach noch ein lang:de hinzu. Et voilà:
Angeblich erkennt Google die Sprache in den Waves selbst, was aber nicht wirklich verwundert, da Google ja ausreichend Kompetenz im Bereich Sprachübersetzung hat.
Okay, damit kann man öffentlichen Waves teilhaben. Wie aber schafft man es, dass die eigene Wave auch öffentlich auffindbar wird?
Entweder man erstellt auf dem Account mit der Erdkugel eine neue Wave, welche dann automatisch public wird. Oder aber, und das ist sicherlich der bevorzugte Weg, man fügt den speziellen Kontakt public@a.gwave.com zu seiner eigenen Kontaktliste hinzu.
Das geht leider auch nicht so, wie man es sich vorstellt. Google-Wave quittiert die Anfrage mit einem “User does not have a Google Wave account”. Hier einfach mit Enter unsere lieben Freunde von Google überlisten. Der Kontakt wird dann trotzdem angelegt.
Um jetzt eine neue öffentliche Wave anzulegen, reicht es diese auf dem User Public zu erzeugen.
Am Ende ist das doch alles gar nicht so schwer, oder? Trotzdem hoffe ich, dass Google hier noch ein wenig nachlegt.
Und wer jetzt nach “with:public talend” sucht, sollte auf eine gerade von mir initiierte Wave stossen.
Lesenswert in diesem Zusammenhang ist übrigens der Artikel Die besten Wave-Erweiterungen auf www.waveinside.de, sowie meine Auflistung der Suchoperatoren im Post Google Wave - Suche mit Operatoren.
Possibly related posts: (automatically generated)
- Related posts on google wave
- Initial thoughts on Google Wave « Meng Bomin
- Enter to Win One of Three Google Wave Invite Packs | The Sapience …
- Google Wave Account | The KPaquay BLOG
- Related posts on gwave
- Fiddles in Wave… « Overgeeked
- Raccourcis pour google wave | Marseillan plage Cap d’Agde infos et …
- @4talesa » Google Wave (GWave) – visão veral
- Related posts on public
- Looking at Los Angeles: The Public School | Art21 Blog
Neues WordPress-Theme
11. Nov
Seit heute läuft blog.dijit.de mit einem neuen WP-Theme. Das Theme trägt den (einfallsreichen) Namen Good Theme und ist auf http://goodtheme.org zum kostenlosen Download erhältlich.

Ich finde das Theme sehr ansprechend, vor allem weil es viele kleine Anreißer auf einer Seite anbietet. Ausserdem erlaubt es einem “Good Theme” eine spezielle Kategorie zu featuren und spezielle Video-Posts in der Sidebar anzuzeigen.
Ich werde mir die genaue Konfiguration erstmal noch tiefer anschauen müssen, um blog.dijit.de entgültig einzurichten.
Anregungen und Kritik nehme ich natürlich gerne entgegen.

