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Wave me: thomasfriebel @ googlewave . com
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10. Jul
Ein neues Video im Talend-Channel zeigt Martin Lange im Interview. Er erklärt darin, was es mit den neuen Palo-Komponenten auf sich hat.
Diese Konnektoren gehen weit über die Fähigkeit der bisherigen Palo-Komponente in Talend Open Studio hinaus, denn sie erlauben nicht nur das befüllen der Measures, sondern auch das Erstellen von Dimensionen, Cubes und Hierarchien, sowie das Auslesen der im Cube gespeicherten Daten. Und das mit ungeahnter Geschwindigkeit, da hier das native Network-Protocoll verwendet wird. Ein weiterer, sich daraus ergebender Vorteil ist, dass man nun endlich auch von Nicht-Windows-Systemen aus auf Palo-Server zugreifen kann.
Wer Palo nicht kennt, sollte sich übrigens unbedingt mal die geniale OLAP-Lösung von Jedox anschauen.
Hier nun das besagte Video (auf Deutsch). Viel Vergnügen beim Anschauen.
14. Mrz
J. Knowels hat im Aeshen-Blog sein Verständnis von Master Data Management (MDM) zusammengefasst.
Ich finde, er bringt das in knapper aber anschaulicher Art und Weise auf den Punkt. Interessant ist dieser Post vor allem für Leute, die selbst noch nach einer Definition von Master Data Management suchen.
Wer also des Englischen mächtig ist, der sollte sich den Post SQL Server 2008 R2 Master Data Services durchlesen. In diesem Post spielt der MS SQL-Server allerdings, auch wenn die Überschrift anderes vermuten lässt, gar keine Rolle. MS SQL ist nur der Grund, warum Knowels sich mit MDM bzw. Master Data Services beschäftigt.
13. Mrz
Jim Walker, der Talend MDM Produktmarketing Manager, erklärt in diesem Tutorial-Video, wie man die Open Source MDM-Lösung von Talend installiert und konfiguriert.
Weitere Videos zu Talend findet man im TalendChannel auf youtube.
11. Mrz
Im Talend-Channel auf Youtube gibt es ein Video-Interview mit Thomas Tuchscherer, dem VP of Corporate Development.
Der fünf Minuten dauernde Film beschäftigt sich zum einen mit den Entwicklungen der letzten Monate bei Talend und im Speziellen auch mit der Master Data Management-Lösung von Talend. Er erklärt darin unter anderem, warum Technologien akquiriert, anstatt selbst entwickelt, wurden.
Hier das Mash-Up zum direkten Anschauen des Interviews:
07. Mrz
03. Mrz
Mit der Version 4, die wohl für Mai 2010 antizipiert ist, wird uns ein wirklich großer Wurf gelingen. Die Lösung bietet alles, was man zum MDM benötigt – out-of-the-box und all-in-one.
Das Herzstück der Lösung ist der Data-Hub. Dieser kann in unterschiedliche Data Container unterteilt werden in denen wiederum unterschiedliche, frei definierbare Data Models verwaltet werden. Ein solches Datenmodell wird als XML-Struktur (genauer, als XSD) definiert und kann entweder mit den grafischen Boardmitteln Talend MDMs oder externen XML-Modellierungstools erstellt und gepflegt werden.
Änderungen an den Datenmodellen können zu jedem Zeitpunkt erfolgen, ohne dass zwangsläufig auch Bestandsdaten im Hub aktualisiert werden müssen.
Für bestimmte Benutzerrollen kann explizit der Schreib/Lese-Zugriff geregelt werden. Auch Pattern und andere Constraints können für jedes Element einer Entität (Stammdatensatz) hinterlegt werden. Ebenso ist die Verwaltung von Kardinalitäten möglich (meist 0..1). Durch die Angabe von Fremdschlüssel-Elementen lassen sich verschiedene Entitäten in Beziehung zu einander bringen.
Die verwendete XML-Datenbank, standardmäßig eXist, unterstützt idealerweise die Indexierung der Daten, so dass der Stammdatenbestand schnell durchsucht werden kann.
Der Inhalt des MDM Hub kann zusätzlich auch noch in beliebig vielen Versionen gehalten werden. Somit hat man die Möglichkeit zu jedem, zuvor versionierten Daten- und Konfigurationsstand, zurück zu springen.
Übrigens ist es auch leicht möglich, mehrere Hubs gleichzeitig zu betreiben und sich untereinander synchronisieren zu lassen. Somit kann gewährleistet werden, dass der Ausfall bzw. die Unerreichbarkeit eines einzelnen Hubs ein weltweit agierendes Unternehmen nicht lahmlegt.
In einer browserbasierten Oberfläche können neue Stammdaten in den Data Container eingepflegt und Bestehende geändert und gelöscht werden. Somit braucht ein Business-Anwender nicht mit dem Studio zu hantieren, sondern kann sich wirklich auf seine Aufgabe konzentrieren. Mithilfe von zuvor definierten Workflows kann dabei auch sichergestellt werden, dass bestimmte Master-Data-Records nur von berechtigten Personen verändert werden. Ein einfacher Sachbearbeiter sollte vielleicht nicht unbedingt in der Lage sein, seine Gehaltseinstellungen zu verändern. Stattdessen beantragt er, gestützt durch die Workflow-Engine, eine Änderung des Gehalts, die dann von einem Vorgesetzten akzeptiert oder angelehnt wird. Ein Workflow ist in seiner Komplexität nicht limitiert. Die zugrundeliegende BPM-Lösung Bonita von BonitaSoft macht das grafische Erstellen von Workflows möglich.
Generell lässt sich die Berechtigung bis auf Feldebene herunterbrechen. Dies geschieht bei der Definition des Datenmodells. Die im Active Data Model hinterlegten Constraints und Labels werden ohne weiteres Zutun im Browser umgesetzt. Dadurch werden Fehleingaben im Data-Hub verhindert.
Zur Entgegennahme und Verteilung der Master-Data-Records dient die Integration Suite. Mit ihr lassen sich entsprechende Jobs auf die bekannte visuelle Art erstellen, die die Daten entweder in bzw. aus den Hub holen, oder aber Validierungen oder Bereinigungen dieser vornehmen. Da die Integration Suite ein (Java) Codegenerator ist, sind hier dem Entwickler keine Grenzen gesetzt. Somit ist Talends MDM-Plattform wirklich nach allen Seiten hin offen und vollkommen transparent.
Bei Stammdaten handelt es sich per Definition um unternehmenskritische Daten. Eine Änderung dieser Daten erfolgt meistens eher seltener. Vor allem aber sind Änderungen an den Stammdaten gewissen Regeln unterworfen. Hier gilt es Abhängigkeiten zu berücksichtigen, dort Berechtigungshierarchien abzubilden. Mit der Workflow-Engine von BonitaSoft ist das auf einfache Art möglich. Workflows werden in der Workflow-Perspektive angelegt und verwaltet. Erstellte Workflows werden dann mithilfe von Triggern in den Prozess mit eingebunden.
Das sind nur ein paar der Dinge, die Talend MDM ausmachen. Es gibt noch viel mehr zu entdecken und auch noch vieles, worüber ich bald schreiben werde.
Bis dahin kann ich nur eines empfehlen: Ausprobieren!
Übrigens: Weitere Infos zu Talend MDM gibts auch im Talend-Forum unter http://www.talendforum.de/thread-18.html
28. Feb
26. Feb
Claudia Imhoff hatte kürzlich Yves de Montcheuil, Talends VP of Marketing, zu Open Source im MDM-Markt interviewt. Das Interview steht als Podcast im B-eye-Network bereit und ist mit knapp über 10 Minuten erträglich kurz gehalten.
Yves spricht darin vor allem über Talends neues Master-Data-Management Produkt Talend MDM.
21. Feb
14. Feb